Datenauswertung

VDN legt EEG und KWK-G-Jahresendabrechnung 2001 vor

Der Verband der Netzbetreiber (VDN) hat verschiedene Wirtschaftsprüferbescheinigungen ausgewertet und daraus den Belastungsausgleich aus dem Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien und aus dem Gesetz zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung errechnet.

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Berlin (red) - Zur Endabrechnung des bundesweiten Belastungsausgleichs nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) im Jahr 2001 hat der Verband der Netzbetreiber (VDN) verschiedene Wirtschaftsprüferbescheinigungen ausgewertet und aus diesem Grund Quote und Pflichtvergütung geändert. Gegenüber den zunächst gemeldeten Werten (EEG-Quote: 3,89 Prozent / Pflichtvergütung: 16,90 Pfennig pro Kilowattstunde - 8,64 Cent pro Kilowattstunde) ergibt sich folgende Veränderung: EEG-Quote: 3,91 Prozent / Pflichtvergütung: 16,99 Pfennig pro Kilowattstunden - 8,69 Cent pro Kilowattstunde.

Auch der Belastungsausgleich aus dem KWK-G wurde neu errechnet und beträgt im Jahr 2001 knapp 57,2 Terawattstunden, die mit einem Volumen von knapp 731,5 Millionen Euro gefördert wurden. Die rechnerische Erhöhung der Netznutzungsentgelte im Übertragungsnetz beträgt somit 0,204 Cent pro Kilowattstunde.