Veranstaltungshinweis

VDEW-Kongress: Grundsatzreferate und Foren zur Energiepolitik

"Nachhaltigkeit oder Ökologisierung der Energiepolitik?" ist der Titel des diesjährigen VDEW-Kongresses, bei dem die Teilnehmen im Plenum oder in einzelnen Foren zu verschiedenen Themen diskutieren können. Begleitet wird der Kongress von einer Fachausstellung von Industrie- und Dienstleistungsunternehmen.

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Berlin (red) - Ist Deutschland auf dem Weg zur "Nachhaltigkeit oder Ökologisierung der Energiepolitik?" - Diese Frage wird im Mittelpunkt des VDEW-Kongresses 2005 stehen. Zweifelsohne leisten erneuerbare Energien bei der Stromerzeugung einen zunehmenden Beitrag zur Minderung der CO2-Emissionen. Das ist ökologisch, aber nicht immer nachhaltig. Nachhaltigkeit setzt darüber hinaus eine sichere Stromversorgung zu konkurrenzfähigen Strompreisen für den Industriestandort Deutschland voraus. Im Plenum und in Fachforen werden diese und weitere Fragen zu aktuellen Branchenthemen diskutiert.

Begleitend zum Kongress präsentieren Industrie- und Dienstleistungsunternehmen ihr Angebot. Die Kombination von Fachprogramm und Ausstellung gewährleistet eine optimale Informationsvermittlung, so der VDEW. In den Tagungspausen und während der Auftaktveranstaltung bietet sich reichlich Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung und zur fachlichen Diskussion.

Der VDEW-Kongress wendet sich an Führungskräfte von Energieversorgungsunternehmen, politsche und energiepolitische Meinungsbildner, "neue" Marktteilnehmer wie Händler, Makler und Börsenmitglieder, Vertreter der Zulieferindustrie im Kraftwerks- und Leitungsbau, EDV- und Finanzdienstleister, Unternehmensberater und Rechtsanwaltskanzleien, Markt- und Meinungsforscher sowie Journalisten der Tages-, Wirtschafts- und Fachpresse.

Der Kongress findet vom 8. bis 9. Juni in Berlin statt, bereits am 7. Juni um 19 Uhr wird die Fachausstellung eröffnet. Der Teilnahmebeitrag beträgt 1490 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer, für Mitglieder des VDEW 890 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Aussteller zahlen 525 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

Aus der Veranstaltungsbeschreibung:

Ist Deutschland auf dem Weg zur "Nachhaltigkeit oder Ökologisierung der Energiepolitik?" - Diese Frage wird im Mittelpunkt des VDEW-Kongresses 2005 stehen. Zweifelsohne leisten erneuerbare Energien bei der Stromerzeugung einen zunehmenden Beitrag zur Minderung der CO2-Emissionen. Das ist ökologisch, aber nicht immer nachhaltig. Nachhaltigkeit setzt darüber hinaus eine sichere Stromversorgung zu konkurrenzfähigen Strompreisen für den Industriestandort Deutschland voraus. Im Plenum und in Fachforen werden diese und weitere Fragen zu aktuellen Branchenthemen diskutiert.

Nach der Eröffnung der Veranstaltung und einer Rede des Präsidenten des VDEW referiert Dr. Johannes Teyssen von der E.ON Energie AG über "Key Note Speech". In einer anschließenden Plenumsdiskussion geht es um die "Nachhaltigkeit der Ökologisierung der Energiepolitik". Am Nachmittag steht ein Grundsatzreferat zur Energiepolitik der Bundesregierung von Wolfgang Clement auf dem Programm. Anschließend wird - ebenfalls im Plenum - über die "Marktkonforme Förderung erneuerbarer Energien" diskutiert und Angela Merkel (CDU, MdB) erläutert die "Energiepolitische Position der Union". Am Ende des Tages ist ein Festabend mit dem Titel "Im Strom der Inspiration" geplant, Gastgeber ist die E.ON Energie AG.

Der zweite Tag beginnt mit einem "Grundsatzreferat zur europäischen Energiepolitik" von Andris Piebalgs, EU-Komissar für Energie, anschließend findet eine Plenumsdiskussion zum Thema "Fokus Europa: Infrastrukturinvestitionen und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie" statt. Am Nachmittag finden parallel sechs verschiedene Fachforen statt, Themen dabei sind unter anderem "Preisbildung der Netzentgelte im regulierten Markt" oder "Klimavorsorge der Stromversorger". Nach einem Vortrag über "Nachhaltigkeit in Politik und Mathematik" endet die Veranstaltung mit einem Schlusswort des VDEW-Präsidenten.

Begleitend zum Kongress präsentieren Industrie- und Dienstleistungsunternehmen ihr Angebot. In den Tagungspausen und während der Auftaktveranstaltung bietet sich reichlich Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung und zur fachlichen Diskussion.