Unterstützung für Kraft-Wärme-Kopplung aus Bayern

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Ein langfristiges Förderkonzept für den Erhalt der effizienten Technik der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) von Seiten der Bundesregierung ist immer noch nicht absehbar. Denn die von Bundeswirtschaftsminister Werner Müller getragene Preissubvention von 0,2 Pfennig pro Kilowattstunde für Strom aus KWK-Anlagen ist auf fünf Jahre befristete und bietet somit keine nachhaltige Lösung für den Erhalt dieser Anlagen.


Ein neuer Ansatz in dieser Frage kommt vom bayerischen Umweltminister Werner Schnappauf (CSU). Dieser schlägt vor, die Anlagen über eine Quotenregelung zu schützen. In einem Interview mit der "Berliner Zeitung" sagte er, eine Quote würde jeden Stromanbieter verpflichten, seinem Angebot eine bestimmte Menge Strom aus KWK-Anlagen beizumischen. Dies bringe Vorteile für den Umweltschutz, da mit KWK-Anlagen der Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxid vermindert werde.


Weitere Informationen bei der "Berliner Zeitung".