Broschüre

Umweltbundesamt informiert über "Schwarze Wohnungen"

Das Umweltbundesamt (UBA) hat in der 15-seitigen Broschüre "Attacke des schwarzen Staubes - das Phänomen Schwarze Wohnungen - Ursachen - Wirkungen - Abhilfe" wichtige Informationen zusammengefasst. Die Broschüre kann auf der Internetseite des Umweltbundesamtes kostenlos heruntergeladen werden.

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Das Phänomen "Schwarze Wohnungen" trat erstmals Mitte der Neunziger Jahre auf: Mit Beginn der Heizperiode lagerte sich plötzlich schwarzer Staub an Wänden, Decken und Einrichtungsgegenständen ab. Innerhalb kurzer Zeit bildete sich oft in mehreren Räumen ein rußähnlicher Schmierfilm aus schwerflüchtigen organischen Verbindungen und Staubteilchen. So manche Wohnung sah aus wie nach einem Schwelbrand.

Als Ursachen wurden Ausdünstungen chemischer Stoffe aus Baumaterialien, wie etwa Weichmacher aus Farben, PVC-Bodenbelägen oder Klebstoffen sowie die Nutzung von Öllämpchen und Kerzen. Akut gesundheitsgefährdend sind die Ablagerungen nach heutiger Kenntnis zwar nicht. Aber die Wohnqualität sinkt zum Teil erheblich. Was also tun, wenn die Wände plötzlich schwarz werden? Das Umweltbundesamt (UBA) hat in der 15-seitigen Broschüre "Attacke des schwarzen Staubes - das Phänomen Schwarze Wohnungen - Ursachen - Wirkungen - Abhilfe" wichtige Informationen zusammengefasst.

Die Broschüre kann auf der Internetseite des Umweltbundesamtes kostenlos heruntergeladen werden.

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