Markenrechtliche Probleme

Umbenennung von FlexStrom verschoben

Wegen markenrechtlicher Probleme hat der Berliner Stromanbieter FlexStrom seine Umbenennung und die damit verbundene Etablierung einer neuen Marke verschoben. Ursprünglich war die Umfirmierung in Sun-E für Mitte August vorgesehen. Ein anderes Unternehmen hatte jedoch markenrechtliche Schritte angekündigt.

Stromnetz Ausbau© Gina Sanders / Fotolia.com

Berlin (red) - Der Berliner Stromanbieter FlexStrom hat die für Mitte August angekündigte Umbenennung in Sun-E verschoben.

Grund: Ein internationales Unternehmen hatte markenrechtliche Schritte gegen die Firmengruppe angekündigt, offensichtlich gab es Probleme mit dem neuen Namen Sun-E. Mit der Markenetablierung sei ein externer Dienstleister beauftragt worden, teilte FlexStrom zu Beginn dieser Woche mit. Dieser hatte die Namen Sun-E und Sun-T wohl nicht für alle Warenklassen prüfen lassen.

Der Berliner Newcomer, der mit seinen günstigen Strom-Paketen derzeit zu den preiswertesten Stromanbietern in Deutschland gehört, will eigenen Angaben zufolge dennoch an einer neuen Marketingstrategie festhalten. Der Umstrukturierungsprozess verschiebe sich jetzt allerdings um einige Wochen.