Große Verantwortung

TÜV Akademie: Erstausbildung zur "Fachkraft für Schutz und Sicherheit"

Zu den Kursinhalten gehören Maßnahmen zur Sicherung und Gefahrenabwehr bei Personen oder Gebäuden sowie Grundlagen der Ermittlung und Aufklärung von sicherheitsrelevanten Sachverhalten. Neben u.a. Arbeits- und Umweltschutz lernen die Teilnehmer den Umgang mit modernen Sicherheitstechniken.

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Berlin (red) - Der Betrieb von Kraftwerken unterliegt strengen gesetzlichen Sicherheitsauflagen. Für die Einhaltung dieser Vorschriften sorgen speziell ausgebildete "Fachkräfte für Schutz und Sicherheit". Sie werden nicht nur für den "klassischen" Objektschutz eingesetzt, sondern auch zur Sicherung des reibungslosen Betriebsablaufs bzw. eines störungsfreien Anlagenstillstands. Dazu kontrollieren sie Anlagen und Anlagenteile, überprüfen Arbeitsgenehmigungen, patrouillieren auf dem Werksgelände und führen Zugangskontrollen an den Werkpforten durch.

Die Akademie der TÜV Rheinland Group in Berlin bietet ab September 2005 eine dreijährige Ausbildung zur "Fachkraft für Schutz und Sicherheit" an, die alle relevanten Sicherheitsaspekte abdeckt. Die dreijährige Erstausbildung umfasst neben Maßnahmen der Sicherung und der präventiven Gefahrenabwehr auch Aspekte des Arbeits-, Brand-, Umwelt- und Datenschutzes.

Zu den Kursinhalten gehören Maßnahmen zur Sicherung und Gefahrenabwehr bei Personen, Gebäuden und Veranstaltungen sowie Grundlagen der Ermittlung, Aufklärung und Dokumentation von sicherheitsrelevanten Sachverhalten. Neben Arbeits-, Brand-, Umwelt- und Datenschutz lernen die Teilnehmer den Umgang mit modernen Alarm- und Sicherheitstechniken. Zur Umschulung bzw. Qualifizierung von Mitarbeitern bietet die TÜV Akademie auch regelmäßig berufsbegleitendende bzw. Vollzeit-Weiterbildungen im Sicherheitsbereich an.