Energieeffizienz

Tipps: Strom sparen auch beim Kochen und Backen

In den vergangenen Monaten sind die Ausgaben für Benzin, Strom und andere Energieträger in Deutschland stetig angestiegen. Das Magazin Reader's Digest gibt in seiner August-Ausgabe Tipps, wie man beim Kochen und Backen Energie und somit Geld sparen kann.

Stromnetz Ausbau© Gina Sanders / Fotolia.com

Übers Jahr gerechnet gibt es im Haushalt etliche Sparpotenziale, wenn man ein bisschen Wasser oder Strom spart. So ist es mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass man den Braten oder Kuchen beim Backen im Ofen am besten durch die Scheibe in der geschlossenen Backofentür beobachtet, da bei jeder Kontrollöffnung rund 20 Prozent der Wärme verloren gehen. Und: Man kann den Ofen nach längerem Backen durchaus zehn Minuten vor Ende der empfohlenen Backzeit abschalten, da die Restwärme zum Fertiggaren reicht.

Wer sich zum Essen die Reste vom Vortag erwärmen will, der muss wissen: Ab zwei Portionen ist es wirtschaftlicher, dass Essen auf dem Herd und nicht in der Mikrowelle zu erhitzen. Überhaupt sollte man die Mikrowelle nicht zum Auftauen von Speisen nutzen, weil dies die Stromrechnung nach oben treibt. Stattdessen ist es sinnvoller, das Gefrorene einfach etwas früher aus dem Eisfach oder der Kühltruhe zum Auftauen zu holen.

Und, auch dieser Tipp findet sich im "Umwelt-ABC" des Magazins: Wer beim Kochen den Deckel auf den Topf setzt, spart jedes Mal bis zu 75 Prozent Energie.