Besser Versicherung abschließen

Tipp: Öltank-Risiko nicht unterschätzen

Auch wenn Heizöl zu den beliebtesten Heizenergien in Deutschland zählt, so ist seine Aufbewahrung in einem Tank im Keller nicht ganz ungefährlich. Bereits ein Liter ausgelaufenes Öl kann bis zu eine Million Liter Grundwasser verschmutzen. Wer sich absichern will, sollte ein Öltank- bzw. Gewässerschadenversicherung abschließen.

Stromzähler© Gina Sanders / Fotolia.com

Hamburg (red) - Auch von Häusern, die mit Öl beheizt werden, gehen große Risiken für Umwelt und Gesundheit aus. Die wenigsten Hausbesitzer seien sich im Klaren darüber, wie groß beispielsweise die Gefahren für das Grundwasser sind. Bereits ein Liter ausgelaufenes Öl kann bis zu einer Million Liter Wasser unbrauchbar machen, erläutern die Experten der Volksfürsorge Versicherungen.

Diese Schäden belasten nicht nur die Umwelt, sondern seien auch ausgesprochen kostspielig. Im Schadenfall werde der Besitzer des Öltanks zur Kasse gebeten, egal, ob er, der Hersteller oder ein Installateur verantwortlich für den Schaden waren. Bestenfalls könne der Hausbesitzer später versuchen, sich sein Geld beim eigentlichen Schadenverursacher zurückzuholen.

Hilfe bietet z.B. eine Öltank- bzw. Gewässerschaden-Haftpflichtversicherung. Bei der Volksfürsorge kostet sie bei einer Deckungssumme von zwei Millionen Euro etwa 76,60 Euro pro Jahr für einen Öltank in einem Ein- oder Zweifamilienhaus - unabhängig vom Fassungsvermögen. Im Falle eines Schadens kommt die Volksfürsorge nicht nur für Grundwasserschäden durch auslaufendes Heizöl auf, sondern auch für sofort eingeleitete Rettungsmaßnahmen, um einen Gewässerschaden zu verhindern.

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