Neue Preismodelle

TelDaFax unterbietet Grundversorgung um 3 Cent pro kWh

TelDaFax Energy hat sein Tarifsystem geändert. Seit dem 1. Juli gelten keine bundeseinheitlichen Preise mehr, stattdessen richten sich diese am Allgemeinen Tarif des jeweiligen Grundversorgers aus. Der Strom für Privatkunden ist je nach gewählten Optionen bis zu drei Cent günstiger als in der Grundversorgung.

Netzausbau Ökostrom© Gina Sanders / Fotolia.com

Troisdorf (red) - Mit drei Cent pro Kilowattstunde unterbietet TelDaFax die Angebote von E-wie-einfach und B-wie-Billiger. Diese vertreiben ihren Strom ein bzw. zwei Cent günstier als der Grundversorger.

Die Ersparnis gegenüber dem Allgemeinen Tarif wird abhängig von der Höhe des Sonderabschlags (von 0 bis 200 Euro) und dem gewählten Zahlungsrhytmus (monatlich, vierteljährlich oder jährlich) berechnet.

Die maximale Preisersparnis von drei Cent erhalten TelDaFax-Kunden nur, wenn sie ihren Strom jährlich im Voraus zahlen und zusätzlich eine Sonderabschlagszahlung von 200 Euro leisten. Ohne Sonderabschlag liegt der Preis noch zwei Cent unter dem Grundversorgungstarif. Wer eine zwölfmonatige Preisgarantie möchte, zahlt dafür einmalig 24 Euro.

Für den Gewerbekunden gibt es einen Basistarif, der einen einmaligen Sonderabschlag in Höhe von 100 Euro beinhaltet. Der Preis pro Kilowattstunde liegt je nach gewählten Zahlungsrhytmus bis zu 1,68 Cent netto unter dem Allgemeinen Tarif des Grundversorgers.

Vertragsabschlüsse von Bestandskunden bleiben von dem neuen Modell unberührt.