Kostensenkung durch Energiemanager

TEAG unterstützt Prozessoptimierung der Phoenix AG

TEAG-Experten hatten sich mit den Prozessen des weltweit agierenden Anbieters von Kautschuk-Technologie und Akustik-Systemen auseinandergesetzt. Sie erfaßten den Einsatz sämtlicher Energieträger in den einzelnen Werken mit dem Ziel, die gewonnenen Daten zu visualisieren, zu optimieren und verursachergerecht, d.h. kostenstellenbezogen zuzuordnen.

Stromzähler© Gina Sanders / Fotolia.com

Durch die mit TEAG-Know-how erfolgte Auswertung der Energiedaten und daraus abgeleitete Optimierungsmaßnahmen konnte jetzt die elektrische Spitzenlast in den Thüringer Werken der Phoenix AG (Waltershausen) um sieben Prozent reduziert werden. Ralf Reindanz, Leiter Instandhaltung der Conseo GmbH, will angesichts dieses Erfolges an den Thüringer Standorten auch Meßeinrichtungen für Dampf und Druckluft integrieren, um einzelne Gesellschaften und Betriebsbereiche genau und verursachergerecht abrechnen zu können. Derzeit ist der Einsatz des sogenannten TEAG-Energiemanagers für weitere Standorte der Phoenix AG in ganz Deutschland geplant. Die Projektvorbereitungen beginnen im Laufe des Sommers.

TEAG-Experten hatten sich an allen vier Thüringer Standorten der Phoenix AG mit den Prozessen des weltweit agierenden Anbieters von Kautschuk-Technologie und Akustik-Systemen auseinandergesetzt. Sie erfaßten den Einsatz sämtlicher Energieträger in den einzelnen Werken mit dem Ziel, die gewonnenen Daten zu visualisieren, zu optimieren und verursachergerecht, d.h. kostenstellenbezogen zuzuordnen.

Erfolgreich eingesetzt wird der Energiemanager bereits in insgesamt 18 Projekten, darunter auch in der Glaswerk Ernstthal GmbH. Da die Glasherstellung sehr energieintensiv und damit Strom ein hoher Kostenfaktor für das Unternehmen ist, bringt eine Optimierung erhebliche Wettbewerbsvorteile. "Die Lösung für dieses Problem fanden wir gemeinsam mit dem TEAG-Energiemanager. Damit ist der hohe Einsatz an Elektroenergie für den Glasschmelzprozeß wesentlich kostengünstiger zu gestalten", findet Barbara Sakowitz, Geschäftsführerin der Glaswerk Ernstthal GmbH.