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StudieWindenergie soll sowohl Strompreise als auch CO2-Emissionen senken, so lautet das Ergebnis einer Studie der European Wind Energy Association (EWEA). Je nach Anteil der alternativen Energie im Versorgungsmix sollen Ersparnisse zwischen drei und 23 Euro pro MWh möglich sein.
Warschau (red) - Alternative Energien sind nicht nur gut für die Umwelt, sondern können auch den eigenen Geldbeutel erfreuen. Das legen zumindest Ergebnisse einer Studie nahe, die jetzt von der EWEA veröffentlicht wurde. Demnach ergibt sich aus der Studie: Durch Windenergie können Strompreise gesenkt werden. Je nach Anteil der alternativen Energie am Versorgungsmix soll sich der Strompreis um drei bis 23 Euro pro MWh verringern.
Daneben ersetzt Windenergie auch noch CO2-intensive Energiequellen wie Steinkohle, die üblicherweise den Großhandelspreis am Markt bestimmen. Die Studie unter dem Motto "Windenergie und Strompreise" wurde im Auftrag der EWEA von der unabhängigen Beratungsfirma Poyry durchgeführt. Erstmals wurden dabei Ergebnisse von Fallstudien aus Deutschland, Belgien und Dänemark vereinigt.
In allen im Bericht analysierten Ländern ersetzt Wind während der Niedrigverbrauchszeiten Steinkohlekraftwerke und Gaskraftwerke während der Spitzenverbrauchszeiten.Die EWEA sieht in den Ergebnissen der Studie einen deutlichen Beleg dafür, dass der Anteil von Windenergie im Versorgungsmix erhöht werden müsse.
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