Kostenneutral und unbürokratisch

Strommarktregulierung durch RegTP?

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung heute berichtet, bevorzugt das Wirtschaftsministerium die Ansiedlung der neuen Energie-Regulierungsbehörde bei der schon bestehenden Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post. Grund: Diese Lösung sei vergleichsweise kostenneutral und unbürokratisch.

Netzausbau Ökostrom© Gina Sanders / Fotolia.com

Einem Bericht der "FAZ" zufolge, favorisiert das Wirtschaftsministerium die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post als zuständige Stelle zur Überwachung des Strommarktes. Wie die Frankfurter Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, sei diese Lösung deshalb so interessant, weil sie vergleichsweise kostenneutral und ohne großen neuen bürokratischen Aufwand zu meistern sei.

Wie es in dem Bericht weiter heißt, würden durch die Novelle des Telekommunikationsgesetzes ohnehin Stellen innerhalb der Regulierungsbehörde frei werden, die dann andere Aufgaben übernehmen könnten.

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