Strom-News
WeihnachtsbeleuchtungWer auf festlichen Lichterschmuck zu Weihnachten nicht verzichten und dennoch bei der Stromrechnung keine böse Überraschung erleben will, sollte auf sparsame LED-Leuchten zurückgreifen. Die Dioden-Leuchten verbrauchen nur einen Bruchteil des Stroms und halten zudem rund hundert Mal länger als normale Glühlämpchen.
Erfurt (afp/red) - Ein zehn Meter langer Lichtschlauch könne in fünf Wochen - bei einem Strompreis von 0,20 Euro pro Kilowattstunde - Kosten von rund 25 Euro verursachen. LED-Leuchten sind demnach nicht nur stromsparender, sondern auch praktisch unzerstörbar und halten sogar eisige Außentemperaturen aus, wie die Verbraucherzentrale Thüringen am Montag in Erfurt mitteilte.
Weitere Infos zu LED-Lichterketten finden Sie in unserem aktuellen Ratgeber.
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In München an der A9 leuchtet der weltweit größte rotierende Weihnachtsstern, ein mit 9.000 Leuchtdioden bestücktes Windrad. Der Stern ist ein Projekt von Siemens und dem Münchener Multimedia-Künstler Michael Pendry. Der Stern soll ein Symbol vor der Weltklimakonferenz darstellen.
In ganz Europa steigen die Kunden bereits auf Energiesparlampen um. In Deutschland und Österreich gibt es allerdings regelrechte Hortungskäufe. Im Gegensatz zu anderen EU-Ländern stiegen die Verkaufszahlen der Glühbirne in Deutschland in diesem Jahr kräftig an. Experten bewerten den Run auf die Glühbirnen aber nicht als sinnvoll.
Die Deutsche Energie Agentur (dena) hat Infobroschüren für Mieter, Eigentümer, Sanierer und Bauherren verfasst, damit diese Geld und Energie sparen können. So könne ein Mieter im Jahr bis zu 200 Euro und ein Eigentümer bis zu 85 Prozent Energie sparen.
Energiesparlampen sind in deutschen Haushalten einer Studie zufolge weit verbreitet. Trotz der momentanen Hamsterkäufe herkömmlicher Glühbirnen wegen des teilweisen Verkaufsverbots ab September nutzten bereits vier von fünf Verbrauchern zu Hause Sparleuchten, teilte die Initiative "Sauberes Licht, sauber recycelt" am Freitag in Berlin mit.
Durch intelligenten Stromzähler kann man genauer ablesen wann und wie viel Strom verbraucht wurde und dadurch leichter Strom sparen. Das Einsparpotenzial liegt pro Haushalt bei fünf bis zehn Prozent der üblichen Stromkosten. Außerdem kann leichter nachvollzogen werden, für welche Geräte viel oder weniger Strom notwendig ist.Strompreise vergleichen
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