Strom-News
Strompreisvergleich hilftDie steigenden Strompreise im Jahr 2010 treffen "Hartz IV"-Empfänger besonders hart. Sie müssen ihre Stromrechnung vom Regelsatz bezahlen, da die Arbeitsagenturen keinen Stromzuschuss gewähren. Lediglich E.ON bietet einen Sozialtarif an. Doch mit einem Stromanbieterwechsel können auch Hartz IV-Haushalte meist viel Geld sparen.
Berlin (ddp.djn/red) - Steigende Stromrechnungen können dann schnell das ohnehin knappe Budget von Hartz IV Empfängern übersteigen. Auf Preisnachlässe seitens der Energieversorger können die meisten nicht hoffen. Die großen Stromkonzerne in Deutschland verweisen statt dessen auf die Verantwortung des Staates, der für die sozialen Zuwendungen zuständig sei.
Lediglich E.ON gewährt seinen finanziell schlecht gestellten Kunden seit drei Jahren einen Sozialrabatt. Dieser fällt in den sechs regionalen Vertriebsgesellschaften des Konzerns unterschiedlich hoch aus und bewegt sich zwischen 70 und 108 Euro brutto im Jahr. Als Berechtigungsnachweis genügt eine Bescheinigung der GEZ über die Befreiung von den Rundfunkgebühren, so dass unter anderem auch Bafög-Empfänger und Bezieher von Altersgrundsicherung von dem Rabatt profitieren. Konstante Strompreise garantiert der Versorger allerdings nur bis März 2010. Danach müssen auch E.ON-Kunden mit höheren Kosten rechnen.
Wer auf jeden Cent schauen muss, sollte unbedingt die Preise der Anbieter vergleichen und gegebenenfalls wechseln. Insbesondere einige kleinere Versorger haben ihre Preise zum Jahreswechsel sogar gesenkt. Mit unserem kostenlosen Stromrechner ist der Preisvergleich ganz einfach, natürlich beraten wir Sie auch zu Fragen beim Strompreisvergleich oder Anbieterwechsel.
Ansonsten bleibt klammen Kunden nur die Möglichkeit, ihren Stromverbrauch zu reduzieren. Tipps und Hilfestellung zum Stromsparen geben beispielsweise die Verbraucherzentralen, die in ihren Beratungsstellen eine Energieberatung anbieten. Normalerweise kostet ein Beratungsgespräch fünf Euro. "In vielen Bundesländern ist das Beratungsgespräch bei Nachweis der Bedürftigkeit aber kostenlos", sagt Peter Kafke von der Verbraucherzentrale. Nachfragen lohne sich immer, ein Wohngeld- oder "Hartz IV"-Bescheid sollte aber vorgelegt werden.
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Zum 1. Januar müssen viele Stromkunden tiefer in die Tasche greifen. 40 Stromanbieter erhöhen ihre Strompreise im Schnitt um fünf Prozent. Für einen Durchschnittshaushalt bedeutet dies Mehrkosten von rund 50 Euro im Jahr. Doch das muss nicht sein, denn mit einem Strompreisvergleich und einem Wechsel des Stromversorgers kann man viel Geld sparen.
Als Alternative zu steigenden Strompreisen bietet 123energie nun einen Stromtarif mit sechsmonatliger Preisgarantie an. Der Tarif 123strom s ist bundesweit ab sofort für alle Privatkunden erhältlich.
Die Erlöse der Stromversorger von Kunden aus Baden-Württemberg haben im Jahr 2008 einen Höchststand erreicht. Wie das Statistische Landesamt am Montag in Stuttgart mitteilte, lag der Erlös je Kilowattstunde im Durchschnitt bei 11,77 Cent und war damit so hoch wie nie zuvor. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Erlöse um sechs Prozent.
Der Stromanbieter RWE hat in diesem Jahr eigenen Angaben zufolge rund 100.000 neue Privatkunden gewonnen und damit die Marke von 5 Millionen Kunden überschritten. ein Großteil davon geht auf das Konto der Billigstrom-Tochter eprimo.
Nicht nur zum Jahreswechsel steigen die Strompreise für viele Verbraucher. So hat der Bremer Stromanbieter swb eine Preiserhöhung zum 1. Februar angekündigt. Verbraucher müssen dies jedoch nicht einfach hinnehmen, sondern können mit einem Stromanbieterwechsel Geld sparen.Strompreise vergleichen
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