Statistisches Bundesamt: Strom 15,5 Prozent billiger als vor einem Jahr

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Wie das Statistische Bundesamt kürzlich mitteilte, lag der Erzeugerpreisindex im März 2000 in Deutschland um 2,4 Prozent höher als im März 1999. Damit hat sich erstmals seit Oktober 1999 die Jahresveränderungsrate nicht vergrößert. Im Vergleich zum Vormonat hat sich der Index im März 2000 nicht verändert.


Nach wie vor ist die Entwicklung von steigenden Preisen bei Mineralölerzeugnissen geprägt. Diese verteuerten sich im März 2000 innerhalb Jahresfrist um 43,4 Prozent und gegenüber dem Vormonat um 1,2 Prozent. Starke Preiserhöhungen wurden im März 2000 gegenüber dem Vorjahr u.a. bei Schwerem Heizöl (+107,5 Prozent), Flüssiggas (+105,4 Prozent), Dieselkraftstoff (+40,1 Prozent), und Motorenbenzin (+29,8 Prozent).


Billiger als vor Jahresfrist waren im März 2000 unter anderem Elektrischer Strom (-15,5 Prozent), Schweinefleisch (-10,6 Prozent), Datenverarbeitungsgeräte und -einrichtungen (-8,1 Prozent) und Fernsehgeräte (-6,7 Prozent).