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Stadt Meppen gibt grünes Licht für Ökostrom

Künftig ist die Straßenbeleuchtung der Stadt Meppen grün - wenigstens im übertragenen Sinn. Die niedersächsische Stadt bezieht künftig pro Jahr etwa 2,8 Millionen Kilowattstunden Ökostrom vom Hamburger Anbieter LichtBlick. LichtBlick ist damit nach eigenen Angaben das erste Unternehmen, das im liberalisierten Strommarkt Straßenbeleuchtungsanlagen beliefert.

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Nahezu 2,8 Millionen umweltfreundlich erzeugte Kilowattstunden Strom wird die Stadt Meppen zur Versorgung ihrer 160 städtischen Einrichtungen und der Straßenbeleuchtung künftig vom Hamburger Ökostrom-Anbieter LichtBlick beziehen.

Der Bürgermeister der Stadt Meppen, Heinz Jansen, erklärt: "Unsere Ausschreibung hat ein eindeutiges Ergebnis gehabt: LichtBlick ist der günstigste Stromlieferant für dieses Vergabelos. Wir nutzen damit konsequent die neuen Möglichkeiten des liberalisierten Strommarktes und entlasten unseren Stadthaushalt in erheblichem Umfang. Darüber hinaus verbessert sich die städtische Ökobilanz. Die zurechenbaren Kohlendioxid-Emissionen verringern sich um mindestens 1200 Tonnen pro Jahr."

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