Morgen in Düsseldorf

Spitzengespräch zur Zukunft der Windkraftbranche in NRW

Morgen werden sich in der Düsseldorfer Staatskanzlei Hersteller, Zulieferer und Verbände der Windindustrie mit dem DGB, der Wirtschaftsministerin, dem Umwelt- und dem Bauminister treffen und über die Zukunft der Windenergie in NRW sprechen. Deren Förderung soll effizienter und landschaftsgerechter werden.

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Düsseldorf (ddp/sm) - In einem Spitzengespräch will die nordrhein-westfälische Landesregierung morgen die Zukunftschancen der Windenergiebranche in NRW ausloten. An dem Treffen mit Herstellern, der Zulieferindustrie, Verbandsvertretern und dem DGB in der Düsseldorfer Staatskanzlei nehmen Wirtschaftsministerin Christa Thoben, Umweltminister Eckhard Uhlenberg und Bauminister Oliver Wittke (alle CDU) teil, wie die Ministerien am Montag mitteilten.

Ziel sei es, die Förderung der Windenergie insgesamt effizienter und landschaftsgerechter zu gestalten, hieß es weiter. Thoben hatte auch angekündigt, die Förderung alternativer Energien verstärkt an ihren Exportchancen auszurichten. Von allen Teilsparten sind danach bei der Windenergietechnik die stärksten Exportaktivitäten zu verzeichnen. Der Weltmarktanteil der NRW-Branche beträgt rund 50 Prozent, die Exportquote liegt bei 60 Prozent.