Auch im neuen Jahr

Solaranlangen bleiben eine gute Investition

Solaranlagen sind trotz sinkender Förderung für Solarstrom auch noch im neuen Jahr eine sichere und vor allem renditestarke Investition, so das Portal Immowelt.de. Durch den Preisverfall bei Solaranlagen könne die Rendite sogar höher ausfallen als bisher. Jedoch soltle man bei der Planung einer Solaranlage einige Tipps beherzigen.

Stromnetz Ausbau© Gina Sanders / Fotolia.com

Nürnberg (red) – Solaranlagen erfreuten sich im vergangenen Jahr einer stetig steigenden Anhängerzahl, nicht nur weil sie einen Teil zum Klimaschutz und zur CO2-verminderung beitragen, sondern da sie im Idealfall auch eine gute Rendite einbringen konnten.

Sinkende Solarförderung - steigende Rendite

Im kommenden Jahr erhält man weniger Geld für die Einspeisung von Solarstrom, denn die Einspeisevergütung wird um neun Prozent - von derzeit 43 Cent auf rund 39 Cent pro Kilowattstunde – gekürzt. Doch trotz der Reduzierung der Einspeisevergütung bleiben Solaranlagen auch im neuen Jahr eine sichere und renditestarke Investition, so das Immobilienportal Immowelt.de. Denn auch die Preise für Solaranlagen schrumpften in diesem Jahr im Schnitt um bis zu 30 Prozent. Daher wird die Rendite statt weniger sogar mehr, so Immowelt.

Tipps zu Solaranlagen

Damit die Solaranlage richtig arbeiten kann, müssen einige Dinge beachtet werden. Dafür gibt das Immobilienportal drei Tipps mit auf den Weg: So dürfen die Solarmodule nicht durch Bäume oder andere Gebäude verschattet werden. Auch nicht jedes Dach ist für eine Anlage geeignet, da eine zu steile oder zu flache Dachneigung den Solarertrag vermindern kann. Optimal sei eine Dachneigung von rund 30 Grad und eine Südausrichtung der Module. Des Weiteren sei bei den Modulen selbst, neben einer hohen Langzeitqualität, auch der Wirkungsgrad der Wechselrichter entscheidend, denn dieser wandelt den Gleichstrom in den Wechselstrom um.

Förderung für Solaranlagen bei KfW

Wer für die Investition in eine Solaranlage einen Kredit benötigt, kann sich an die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wenden und sich über das Programm "Solarstrom erzeugen" informieren, hier bei sollen, zu günstigen Konditionen, Beträge von bis zu 50.000 Euro beantragt werden können.