Strom-News
Fußball-EMRückenwind für Jogis Jungs: Während der Teilnahme der deutschen Fußballer an der EM 2012 in Polen und der Ukraine versorgt RWE das DFB-Medienzentrum mit grüner Energie aus eigenen Windparks in Polen. Das Medienzentrum verbraucht in den vier Wochen etwa hundert Mal so viel Strom wie eine Kleinfamilie im ganzen Jahr.
Das Medienzemtrum des Deutschen Fußball-Bundes verbraucht während des Turniers hundert Mal so viel Strom wie eine Kleinfamilie im gesamten Jahr.
(Foto / Abb.: gourmecana / Fotolia.com)Essen (red) - Der gesamte Stromverbrauch des Medienzentrums wird voraussichtlich über die gesamte Turnierdauer bei über 300.000 Kilowattstunden (kWh) liegen. Zum Vergleich: Ein Drei-Personen-Haushalt verbraucht im Jahr rund 3.500 kWh. Dies führt zu CO2-Einsparungen von 190 Tonnen CO2 im Vergleich zu einer Versorgung mit konventionellem polnischen Strom.
Laut Filip Thon, CEO der RWE Polska, könne man mit den Windparks in der Region Suwalki und im westlichen Pomerania den Jahresbedarf von 100.000 Haushalten mit grünem Strom abdecken. Polen sei ein wichtiger Kernmarkt für RWE und im Bereich der erneuerbaren Energien ein bedeutender Wachstumsmarkt. Mit drei Windparks verfügt RWE über eine installierte Gesamtleistung von 108 Megawatt. Der Baustart für einen vierten Windpark in der Nähe von Danzig sei gerade erfolgt. RWE plant eigenen Angaben zufolge, bis 2015 jährlich 50 MW Windkraftanlagen in Polen zuzubauen.
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Mit einem missverständlichen Werbebild für Windkraft hat das Bundesumweltministerium für Windkraft geworben. Der beschauliche Voralpenort Törwang wurde als Vorlage für die idyllisch wirkende Werbung verwendet, obwohl dort keine Windräder aufgestellt werden dürfen.
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