Kinderschutz

Sicherheit beim Strom zu Hause

Die Darmstädter entega GmbH informiert über alle Sicherheitsaspekte zu Thema Strom.

Stromnetz Ausbau© Gina Sanders / Fotolia.com
Was Erwachsene leicht übersehen, liegt für Kleinkinder in Augenhöhe: die Steckdosen. Auch was in der Dose steckt, ist dabei interessant. Aber Frank Dinter, Leiter Privatkunden der Darmstädter entega GmbH warnt: "Kinder und Strom - das kann gefährlich werden."


Dabei erfordert es nicht viel Aufwand, den Haushalt kindersicher zu machen. Bei einem Rundgang mit Notizblock werden die Schwachpunkte deutlich. Die wichtigste Regel: Grundsätzlich alle Steckdosen sichern, die für Kinder erreichbar sind. Den besten Schutz bieten Steckdosen mit integrierter Kindersicherung. Mittlerweile, so schätzen Fachleute, haben etwa drei Prozent der 120 Millionen jährlich in Deutschland hergestellten Steckdosen den Kinderschutz schon ab Werk eingebaut. In der Handhabung sind diese Systeme einfacher als nachträglich eingesetzte Schutzkappen, in denen der Stecker erst gedreht oder geschoben werden muss. Im Bad sollten alle Elektrogeräte unerreichbar verstaut sein und nach Gebrauch sofort vom Netz getrennt werden. Brenzlig kann es auch in der Küche werden. Sicherheitsgitter um die Kochstellen verhindern, dass heiße Töpfe heruntergezogen werden. Sind Kleinkinder in der Nähe, sollten nur die hinteren Platten benutzt werden. Wird ein neuer Herd gekauft, gleich an die Sicherheit denken: Hat das Modell versenkbare Schalter, serienmäßiges Kinderschutzgitter und einen zentralen Sicherheitsschalter? Wie heiß wird das Fenster der Backröhre? Aber beachten: Nicht alles, was unter dem Stichwort "Sicherheit" verkauft wird, erfüllt seinen Zweck. Deshalb gilt beim Kauf der erste Blick dem Typenschild: Ist das Gerät VDE-geprüft, trägt es das Zeichen für "Geprüfte Sicherheit"? Weitere Informationen unter www.entega.de oder in allen entega-points.