Schneemann Frosti friert für Wärmepumpen-Wochen NRW 2001

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Frieren bei 30 Grad - das schafft nur Schneemann Frosti. Er trotzt dem Spätsommer bei der 31. Fachmesse "Elektrotechnik 2000" vom 6. bis 9. September in den Dortmunder Westfalenhallen. Frosti friert für die Landesinitiative Zukunftsenergien NRW auf dem Stand des Fachverbandes Elektrotechnische Handwerke (Halle 1 - Stand 1056). Dort bittet der "Mann in Weiß" Industrie- und Handwerksfirmen um rege Beteiligung an der Fortsetzung der Wärmepumpen-Wochen NRW.


Dr. Frank-Michael Baumann, Geschäftsführer der Landesinitiative Zukunftsenergien NRW: "Die Wärmepumpen-Wochen im Januar waren ein Riesenerfolg. Über 200 Veranstaltungen bei 100 Firmen, Lesertelefone, 70 Presseartikel und Radiospots im WDR erreichten etwa eine Million Bürger in NRW. Die beteiligten Handwerksbetriebe verzeichneten bis zu 20 Prozent zusätzliche konkrete Anfragen." Das tat auch Not: Nur etwa ein Prozent der Neubauten in NRW werden bisher mit Wärmepumpen beheizt; in der Schweiz sind es 30 Prozent. Dabei können bis zu 50 Prozent der bisherigen Heizungsbetriebskosten gespart werden. Nach etwa sieben Jahren haben sich die Investitionskosten amortisiert. Zusätzlich entlasten Wärmepumpen die Umwelt, denn sie verringern den Schadstoffausstoß um bis zu 60 Prozent.


Die Wärmepumpen-Wochen NRW sollen auch 2001 stattfinden. Interessierte Firmen und Handwerker können sich ab sofort an die Landesinitiative Zukunftsenergien NRW wenden: http://www.energieland.nrw.de.