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Saarland: Mittel für Zukunftsenergieprogramm nicht ausgeschöpft

Der saarländische Umweltstaatssekretär Rainer Grün hat eine positive Zwischenbilanz des Zukunftsenergieprogramms plus (ZEPP) im kommunalen Sektor gezogen. Seit Anlaufen des Programms seien im Saarland 47 Maßnahmen mit 2,35 Millionen Euro bezuschusst worden. Das Investitionsvolumen beträgt 5,91 Millionen Euro.

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Grün wies ebenfalls darauf hin, dass für verschiedene Maßnahmen noch Fördermittel zur Verfügung stehen. Dazu gehören u.a. Wärmedämmmaßnahmen im Gebäudebestand, Blockheizkraftwerke, thermische Solarkollektoranlagen, Photovoltaikanlagen und Holz- und Strohfeuerungsanlagen.

Das Programm hat laut Grün zwei positive Aspekte: Erstens würden deutliche Kohlendioxid–Einspareffekte erzielt und zweitens wirke die Förderung gerade für den Mittelstand im Saarland konjunkturbelebend. Der Fördersatz über das Umweltministerium beträgt 40 Prozent der Investitionskosten. Bei einer zusätzlichen Förderung durch das Ministerium für Inneres und Sport können die Kommunen sogar auf eine Zuschusshöhe von bis zu 60 Prozent kommen. Grün: "Das Programm ist bisher gut gelaufen. Richtig zufrieden bin ich allerdings erst, wenn die Nachfrage durch die Kommunen sich derart steigert, dass die bereitstehenden Mittel auch ausgeschöpft werden."