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In WalesRWE hat in Wales den Offshore-Windpark Rhyl Flats mit 25 Windturbinen und einer installierten Leistung von 90 Megawatt in Betrieb genommen. Es sei das größte Kraftwerk in Wales, welches auf erneuerbaren Energien basiert und soll 61.000 Haushalte mit Strom versorgen.
Essen (ddp.djn/red) - Der Essener Konzern RWE hat in Wales den Offshore-Windpark Rhyl Flats in Betrieb genommen. Der Park liegt acht Kilometer vor der walisischen Nordküste und ist mit einer installierten Leistung von 90 Megawatt das größte Kraftwerk auf Basis erneuerbarer Energien in Wales, wie das Unternehmen mitteilte. Die 25 Windturbinen versorgen 61.000 Haushalte mit Strom.
Nach Angaben des RWE-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Großmann zählt die Tochter RWE Innogy zu einem der schnellsten wachsenden Unternehmen in Europa im Bereich der erneuerbaren Energien. Bis 2020 wolle das Unternehmen Projekte im Volumen von 10 000 Megawatt im Betrieb haben und pro Jahr eine Milliarde Euro investieren.
Die Bauarbeiten für Rhyl Flats hatten im April 2008 begonnen. Insgesamt wurden 25 Windturbinen mit je 3,6 Megawatt Leistung auf einer Fläche von rund zehn Quadratkilometern montiert. Die Fundamente liegen in einer Wassertiefe von rund 15 Metern.
Bereits seit 2004 betreibt RWE Innogy vor Wales den Offshore-Windpark North Hoyle. Nur wenige Kilometer davon entfernt plant das Unternehmen einen weiteren Windpark.
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Das Energieunternehmen RWE Dea hat am Montag in der Lüneburger Heide mit Probebohrungen nach Erdöl begonnen. Nach geologischen Ultraschall-Untersuchungen hoffe man, bei Ummern im Kreis Gifhorn auf Ölvorkommen zu stoßen, sagte ein Unternehmenssprecher auf ddp-Anfrage.
Die Energieversorger SWM, HSE und Mainova bauen ihr Engagement für eine umweltfreundliche Energieerzeugung aus und übernehmen gemeinsam neun Windparks. Mit dem Strom aus den Windkraftanlagen können 126.000 Haushalte mit Ökostrom versorgt werden, so die Stromanbieter.
In München an der A9 leuchtet der weltweit größte rotierende Weihnachtsstern, ein mit 9.000 Leuchtdioden bestücktes Windrad. Der Stern ist ein Projekt von Siemens und dem Münchener Multimedia-Künstler Michael Pendry. Der Stern soll ein Symbol vor der Weltklimakonferenz darstellen.
Die Installation des Netzanschlusses für den nächsten Windpark in der Nordsee ist abgeschlossen. Mit 200 Kilometern handelt es sich um den weltweit längsten Anschluss für einen Offshore-Windpark in Gleichstromtechnik, teilte die E.ON-Tochter transpower am Dienstag mit.
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