RWE kritisiert Förderung der Gaskraftwerke

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Nach der zweiten Stufe der Ökosteuerreform wird der Strom aus neuen Gaskraftwerken ab dem 1. Januar 2000 steuerlich entlastet. Dies stellt nach Meinung der RWE Energie AG, Essen, eine schwere Benachteiligung der Wettbewerbsfähigkeit der Braunkohle dar. Im Hinblick auf die anstehenden Investitionen in Milliardenhöhe im Bereich Braunkohle hofft die RWE Schwester Rheinbraun, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist. Das Unternehmen begrüßt in diesem Zusammenhang, dass aus dem politischen Raum Nordrhein-Westfalens und insbesondere von Ministerpräsident Wolfgang Clement klar gegen die beabsichtigte Bevorzugung der Gaskraftwerke Stellung bezogen worden ist.