Photovoltaik und Architektur

Preisträger im Wettbewerb "PV-im-Bau" ausgezeichnet

Am Montag Abend wurden die Preisträger des bundesweiten Architektur-Wettbewerbs "Photovoltaik-Technik im Gebäudeentwurf – PV-im-Bau" ausgezeichnet. In fünf Kategorien gab es Preise für die Integration von Photovoltaikanlagen in Gebäuden.

Stromnetz Ausbau© Gina Sanders / Fotolia.com

Berlin (red) - Das Bundesumweltministerium hatte im vergangenen Herbst einen bundesweiten, Wettbewerb "Photovoltaik-Technik im Gebäudeentwurf – PV-im-Bau" ausgelobt und 66 Beiträge wurden eingereicht. Die Sieger in den einzelnen Kategorien erhielten jeweils 20.000 Euro.

Ausgezeichnet wurden der Ausbau eines Waldbauernhauses in Detmold–Heiligenkirchen in der Kategorie "Wohngebäude", die Sportarena Oldenburg in der Kategorie "Bauten für Kultur, Bildung, Sport", die Umstrukturierung eines Gewerbegebäudes in Meyerweilheim in der Kategorie "Bürogebäude" sowie in der in der Kategorie "Gewerbegebäude" der Neubau einer Bio-Energiezentrale in Fürstenfeldbruck und das Projekt "Arbeiten und Einkaufen an der Aktienstraße" in Essen.

Michael Müller, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium, sagte bei der Preisverleihung: "Der Wettbewerb sollte dazu beitragen, Erfindergeist und sportlichen Ehrgeiz bei Architekten zu wecken, die Nutzung von erneuerbaren Energien gelungen in ihre Gebäudeentwürfe zu integrieren."

Der Wettbewerb wurde durch die Bundesarchitektenkammer und den Bund Deutscher Architekten unterstützt und in Kooperation mit dem Institut für Gebäude- und Solartechnik der TU Braunschweig und dem Büro ANP in Kassel durchgeführt.

Weitere Details und die prämierten Arbeiten sind auf der Internetseite des Wettbewerbs zu finden.

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