Nur knapp vorbei

Plambeck Neue Energien AG beim Deutschen Gründerpreis mit vorn

Als eines von drei Unternehmen war die Plambeck Neue Energien AG für den gestern Abend in Berlin verliehenen Deutschen Gründerpreis nominiert - zwar hat es nicht ganz gereicht, doch das Unternehmen wertet die Nominierung als "tolles Ergebnis". Vorstandschef von Geldern sieht sich ermutigt, das Unternehmen auch international voranzubringen.

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Die Plambeck Neue Energien AG aus Cuxhaven gehört zu den derzeit besten "jungen" Unternehmen in Deutschland - das machte die Nominierung für den Deutschen Gründerpreis deutlich, der am Dienstagabend in Berlin in Anwesenheit von Bundespräsident Johannes Rau übergeben wurde.

Die Plambeck Neue Energien AG war in der Kategorie "Unternehmer" als eines von drei Unternehmen ausgewählt worden. "Ein tolles Ergebnis, mit dem die Aufbauarbeit belohnt wird und das eine zusätzliche Motivation dafür ist, das Unternehmen auch international noch weiter voranzubringen", freuten sich Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfgang von Geldern und Aufsichtsratsvorsitzender Norbert Plambeck über den Erfolg. Insgesamt nahmen mehr als 7000 Unternehmen an dem Wettbewerb teil.

Voraussetzungen für die Nominierung waren ein "außerordentliches, ertragreiches Wachstum" und das "Potenzial zur Marktführerschaft" - und beides kann die Plambeck Neue Energien AG vorweisen. Ganz gereicht hat's letztendlich aber nicht - in der Sparte "Unternehmer" räumte die WaveLight Laser Technologie AG den Preis ab.

Mit dem Deutschen Gründerpreis zeichnen der "stern", die deutschen Sparkassen, McKinsey&Company und das ZDF einmal im Jahr Unternehmen in den unterschiedlichen Phasen ihres erfolgreichen Bestehens aus.