Höhere Vergütung nötig

Plambeck bereitet Offshore-Windpark-Projekte vor

Sieben Offshore-Windpark-Projekte mit einer geplanten Nennleistung von rund 2.700 Megawatt und werden derzeit von Plambeck für die Realisierung in Nord- und Ostsee vorbereitet. Das Unternehmen begrüßt daher die angekündigte Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen für Offshore-Windenergie.

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Cuxhaven (red) - Mit "Borkum Riffgrund I" und "Gode Wind I", die in der Nordsee entstehen werden, sind bereits zwei Projekte genehmigt. Für das Projekt "Borkum Riffgrund II" hat die Antragskonferenz stattgefunden, die einen wesentlichen Schritt auf dem Weg zur Erreichung der Genehmigung darstellt. Die weiteren vier Projekte, eines davon in der Ostsee, befinden sich in einer konkreten Planungsphase, teilt das Unternehmen mit.

Mit seinem umfangreichen Portefolio zählt die Plambeck Neue Energien AG ihren eigenen Angaben zufolge "zu den bedeutendsten deutschen Projektierungsunternehmen auf diesem Zukunftsmarkt". Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfgang von Geldern und Vorstand Martin Billhardt begrüßen die von Bundesumweltminister Gabriel angekündigte Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für Offshore-Windenergie ausdrücklich. Um schnelle Investitionsentscheidungen zu erreichen, sei die Anpassung der deutschen Regelungen an das Niveau der europäischen Nachbarländer notwendig. Besonders wichtig sei eine Vergütung für Offshore-Windstrom auf dem Niveau von 14 Cent pro Kilowattstunde.