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SolarbundesligaOsnabrück belegt bei der Stromproduktion aus Solarenergie einen Spitzenplatz. Als einzige norddeutsche Großstadt schaffte es die Kommune unter die Top 10 der so genannten Solarbundesliga, wie am Donnerstag ein Stadtsprecher sagte.
Osnabrück (ddp/red) - Die Solarbundesliga-Initiative erfasst die Leistung aller in der Bundesrepublik erbauten Solar- und Photovoltaikanlagen. Organisiert wird sie von der Deutschen Umwelthilfe sowie Vertretern des Bundesumweltministeriums, des Bundesverbands Solarwirtschaft und dem Deutsche Städte- und Gemeindebund.
Als zweitbeste norddeutsche Stadt kam Bremen in der Solarbundesliga auf Platz 26. Angeführt wird die Tabelle vom bayerischen Ingolstadt.
Für Osnabrück mit seinen rund 155.000 Einwohnern sei 2009 das bislang erfolgreichste Jahr bei der Nutzung der Sonnenenergie gewesen, sagte der Sprecher. Etwa sechs Millionen Euro hätten Bürger, Landwirte und Gewerbetreibende in Solarstromanlagen investiert. Die so entstandene Gesamtfläche mit Solarzellen entspricht der von fast drei Fußballfeldern.
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An 40 Schulen in Sachsen-Anhalt sollen in den kommenden Monaten Photovoltaik-Anlagen installiert werden. Damit soll den Schülern die Wirkungsweise und der Umgang mit dieser Energiequelle nahegebracht werden. Das Projekt "Solar macht Schule" startet heute in Thalheim.
Die Solarstrombranche will in den nächsten vier Jahren rund zehn Milliarden Euro in den Ausbau und in die Modernisierung der Photovoltaik-Produktion in Deutschland investieren, wie eine Umfrage des Bundesverbandes Solarwirtschaft zeigt. Dabei soll eine Milliarde Euro alleine in Forschung und Entwicklung fließen.
Das US-Unternehmen Solar Roadways will die amerikanischen Straßen mit Solarzellen pflastern. Die durch das Straßensystem erzeugte Strommenge überträfe den Verbrauch der Vereinigten Staaten bei weitem. Doch erst muss getestet werden, ob das Projekt realisierbar ist.
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