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"ok-power" – Gütespiegel für HEAG NaturPur

Der Verein EnergieVision hat dem Darmstädter Ökostromanbieter HEAG NaturPur heute das "ok-power" Label verliehen. Somit ist zertifiziert, dass die umweltfreundliche Art der Stromerzeugung zu einer Umweltentlastung führt.

Netzausbau© Thomas Aumann / Fotolia.com

Als einem der ersten bundesdeutschen Ökostromversorger wurde heute der Darmstädter HEAG NaturPur AG das "ok-power" Label verliehen. Das Gütesiegel für Grünen Strom wird vom EnergieVision e.V. vergeben. Diese Verbraucherorganisation wurde gemeinsam vom Öko-Institut e.V., dem WWF Deutschland und der Verbraucher-Zentrale Nordrhein-Westfalen gegründet. Im Mittelpunkt der Vergabekriterien für das "ok-power" Label steht die Garantie, dass die mit dem Gütesiegel ausgestatteten Produkte zu einer Umweltentlastung führen.

"Mit der Vergabe des Gütesiegels an NaturPur wird die Qualität unseres Produktes NaturPur-Strom light besonders hervorgehoben und die Glaubwürdigkeit unseres Unternehmens einmal mehr dokumentiert", freut sich Josef Werum, Vorstand der NaturPur-AG. Das Produkt NaturPur-Strom premium wurde bereits im August 1999, kurz nach dem Unternehmensstart, vom TÜV Hessen zertifiziert. Im Mai 2000 hat die Stiftung Warentest das NaturPur-Angebot zudem mit dem Prädikat "besonders empfehlenswert" ausgezeichnet. NaturPur-Strom light wurde Anfang letzten Jahres eingeführt und stellt aufgrund seines attraktiven Preisgefüges eine günstige und interessante Alternative für Privathaushalte sowie größere Verbraucher wie Gewerbetreibende und Industriebetriebe dar.

"Mit dem Label ok-Power zeichnen wir Ökostromangebote aus, die hohen Ansprüchen an die Umweltverträglichkeit und Verbraucherfreundlichkeit genügen. Damit bringen wir Transparenz in den Markt für grünen Strom. Wir beglückwünschen NaturPur zur erfolgreichen Vergabe des Gütesiegels", sagt Christof Timpe vom Öko-Institut heute bei der offiziellen Vergabe. Mit diesem Label haben NaturPur-Kunden die Garantie, dass Strom eingespeist wird, der zur einen Hälfte regenerativ aus Wasserkraft erzeugt wird und zur anderen Hälfte aus hocheffizienten Kraftwerken der Kraft-Wärme-Kopplung kommt. Das Label fordert zudem, dass zwei Drittel der Kraftwerke nicht älter als vier Jahre - also Neuanlagen sind.