Anfang März

Nord Stream kündigt Umweltbericht für Ostseepipeline an

Die Nord Stream AG will Anfang März den Ostseeanrainern ihren Bericht über grenzüberschreitende Umweltauswirkungen durch den Bau und Betrieb der geplanten Ostseepipeline von Russland nach Deutschland vorgelegen.

Stromtarife© Andre Bonn / Fotolia.com

Kopenhagen (ddp/sm) - Das Papier werde den Genehmigungsbehörden von Dänemark, Deutschland, Finnland, Russland und Schweden für öffentliche Anhörungsverfahren übergeben, teilte der für das Genehmigungsverfahren verantwortliche Nord-Stream-Direktor, Dirk van Ameln, am Freitag auf einem internationalen Konsultationstreffen in Kopenhagen mit.

Das Betreiberkonsortium investierte nach eigenen Angaben bislang mehr als 100 Millionen Euro in Umweltverträglichkeitsstudien und umwelttechnische Planungen. Den Planungen zufolge soll ab 2011 das erste Erdgas über die Ostsee von Russland nach Europa fließen.