Strom-News
Hinweise in DokumentationDas niedersächsische Umweltministerium hätte angeblich schon vor zweieinhalb Jahren über radioaktiv verseuchte Lauge in Asse informiert sein können, übersah jedoch entsprechende Hinweise in einer Dokumentation. Laut der "Neuen Osnabrücker Zeitung" geht das aus dem jetzt vorgelegten Statusbericht der Behörde hervor.
Osnabrück (ddp-nrd/sm) - Danach erhielt das Ministerium 2006 von der damaligen Betreibergesellschaft GSF als Vorgängerin des Helmholtz-Zentrums München einen Bericht für das erste Quartal 2006, in dem die "Einleitung von kontaminierten betrieblichen Lösungen" aus der 750-Meter-Sohle in den Tiefenaufschluss des Bergwerks geschildert wird.
Mit Vorlage dieses Berichts, so heißt es weiter, "hatte das NMU (Niedersächsisches Ministerium für Umwelt) erstmals die Möglichkeit der Kenntnisnahme vom Vorhandensein kontaminierter Betriebslösungen und deren Einleitung in den Tiefenausschluss. Dieser Sachverhalt blieb im NMU jedoch unbemerkt".
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) wird neuer Betreiber des umstrittenen Bergwerkes Asse II in Niedersachsen, das künftig wie ein atomares Endlager behandelt wird. Die Landesregierung Niedersachsen hat der Landesbergbehörde mit sofortiger Wirkung die Aufsicht über das ehemalige Salzbergwerk entzogen und zwei Disziplinarverfahren eingeleitet.
Bundesumweltminister Gabriel hat den Betreiberwechsel für das Atommülllager Asse als "richtige und konsequente Entscheidung" gewertet. Auch die Grünen begrüßten, dass Asse nun vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) betrieben wird. Umweltschützer kündigten Demostrationen am Bergwerk an.
Käufer sollten beim Kauf unbedingt auf niedrige Verbrauchswerte achten, weil diese Haushaltsgeräte 365 Tage im Jahr rund um die Uhr laufen, rät der Gerätehersteller Miele, der auf der IFA neue, sparsame Modelle vorstellt.
Im Streit um die Schließung des Atommülllagers Asse hat der Landkreis Wolfenbüttel dem Betreiber Helmholtz-Zentrum München schwere Versäumnisse vorgeworfen. Gleichzeitig verlangte der Kreis, die laufenden Arbeiten zur Verfüllung und zur Vorbereitung der Flutung umgehend zu stoppen.
Sonnenschein und milde Temperaturen – da bleibt die Heizung aus. Aber gerade vor der neuen Heizperiode bietet sich die Chance, die Wärmeversorgung auf Herz und Nieren zu überprüfen. Immerhin entfallen rund 75 Prozent der Energiekosten auf die Raumheizung. Einsparpotenzial gibt es an verschiedenen Stellen.Strompreise vergleichen
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