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Niederlassung der Phönix SonnenStrom AG in Bad Segeberg eingeweiht

Ende vergangener Woche eröffnete die Phönix SonnenStrom AG neue Räumlichkeiten in Bad Segeberg. Gäste aus Politik und Wirtschaft informierten sich über die neue Niederlassung, das Unternehmen an sich sowie dessen Zukunftsaussichten. Das EEG ist nach wie vor ein wichtiger Wachstumsmotor für die Branche.

Strompreise© Gina Sanders / Fotolia.com

Mehr als 70 Gäste aus Politik und Wirtschaft kamen in der vergangenen Woche nach Bad Segeberg, wo neue Räumlichkeiten der Phönix SonnenStrom AG eingeweiht wurden. Niederlassungsleiter Martin Heins begrüßte im alten Amtsgericht unter anderem die SPD-Landtagsabgeordnete Astrid Höfs, den CDU-Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann sowie den Abteilungsleiter Energiewirtschaft im Ministerium für Finanzen und Energie des Landes Schleswig-Holstein, Dr. Hartmut Euler.

Euler war besonders gerne nach Bad Segeberg gekommen. Durch einen persönlichen Kontakt zum Phönix-Gründer Aribert Peters war er dem Phönix-Projekt von Beginn an zugetan und hat die Entwicklung von der SolarInitiative bis hin zur Phönix SonnenStrom AG mit Interesse verfolgt. Dass die Phönix SonnenStrom AG in Deutschland nun auch mit einer Niederlassung in Norddeutschland vertreten ist, freute ihn sehr.

Dr. Andreas Hänel präsentierte als Vorstandsvorsitzender das Unternehmen und ging auf die Merkmale der solaren Stromerzeugung ein: ausgereifte Technik, Leistungsgarantien für Solarmodule von 25 Jahren sowie eine Anlagenlebensdauer von 30 Jahren. Anhand einer Studie der Schweizer Bank Sarasin wies Hänel auf die weltweite Marktentwicklung der Photovoltaik sowie den Wachstumsmotor Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) hin.

Durch das EEG ist unter anderem der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung von sechs auf acht Prozent angestiegen, allein im vergangenen Jahr konnte die Emission von 35 Millionen Tonnen Kohlendioxid vermieden werden. Im Bereich Erneuerbare Energien wurden 120.000 Arbeitsplätze geschaffen. Dem Betreiber einer Photovoltaik-Anlage garantiert das EEG eine Vergütung von 48,1 Cent für jede in das Stromnetz eingespeiste Kilowattstunde – und dies für die nächsten 20 Jahre. Eine solide Grundlage, die Planungssicherheit bietet und Hausbesitzern die Entscheidung, eine SonnenStrom Anlage auf das eigene Dach zu installieren, erleichtert.