Zeitungsbericht

Neue Studie: Deutschlands Vorsprung bei der Windkraft in Gefahr

Aufgrund von fehlendem Kapital für neue Großprojekte verschlechtert sich derzeit die Bonität der heimischen Windenergieunternehmen. Deshalb ist der Vorsprung deutscher Unternehmen bei der Windtechnologie gefährdet, zitiert "Die Zeit" in ihrer morgigen Ausgabe aus einer bisher unveröffentlichten Studie der Hamburger Privatbank M. M. Warburg.

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Der Vorsprung deutscher Unternehmen bei der Windtechnologie ist gefährdet. "Der Traum von einer mittelständisch geprägten Industrie, die Technologieführung in der Welt beanspruchen und nachhaltig viele neue Arbeitsplätze schaffen kann, ist für fast alle Anbieter beendet", zitiert die renommierte Wochenzeitung "Die Zeit" in ihrer morgigen Ausgabe aus einer bisher unveröffentlichten Studie der Hamburger Privatbank M. M. Warburg.

Die Bonität der heimischen Hersteller verschlechtere sich, heißt es in der Studie. Ein Problem sei fehlendes Kapital für neue Großprojekte. Private Anleger und Banken verhalten sich vor allem dem Off-Shore-Geschäft mit Windparks auf hoher See gegenüber skeptisch. Die Studie zeigt, dass sich der Umsatz der Betreiber von Windkraftanlagen verschlechtert hat.

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