Erweiterung der Palette

Neu: Differenzdruck-Messumformer mit Druckbereichsumschaltung

Die Differenzdruck-Messumformer, geeignet für den Einsatz in Luft und nichtaggressiven Gasen, setzen die mechanische Größe Druck über einen piezoresistiven Druckaufnehmer in ein elektrisches Messsignal um. Mit den neuen Differenzdruck-Messumformer der Baureihe 986 lässt sich ein Druckbereich von 0 bis maximal 250 kPa abdecken.

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Die Beck GmbH erweitert ihre Palette der Differenzdruck-Messumformer um die Modelle 986.2x3704 und 986.3x3104. Einsatzgebiete der Sensoren liegen in Anwendungen der Klima- und Lüftungstechnik, in der Flüssigkeits- und Niveauüberwachung sowie bei der Kontrolle von Luftströmungen. Beide neuen Modelle sind ab Dezember europaweit über die Beck GmbH lieferbar.

Mit den neuen Differenzdruck-Messumformer der Baureihe 986 lässt sich ein Druckbereich von 0 bis maximal 250 kPa abdecken. Für eine optimale Anpassung an die jeweilige drucktechnische Anwendung haben die beiden Modelltypen 986.3x3704 und 986.3x3104 eine Steckbrücke, mit der man durch einfaches Umstecken zwei unterschiedliche Druckbereiche einstellen kann. Auch bei der Ansprechzeit des Ausgangssignals zeigen sich die Komponenten dank einer zweiten Schaltbrücke sehr flexibel: Das einfache Umstecken der Brücke verlängert die minimale Reaktionszeit von 100 Millisekunden auf 1 Sekunde.

Zum Betrieb benötigen die beiden Differenzdruck-Messumformer entweder 24V-Gleich- oder Wechselspannung. Die maximale Stromaufnahme beträgt bei Gleichspannung 20 mA, bei Wechselspannung 30 mA. Die Differenzdruck-Messumformer, geeignet für den Einsatz in Luft und nichtaggressiven Gasen, setzen die mechanische Größe Druck über einen piezoresistiven Druckaufnehmer in ein elektrisches Messsignal um. In Halbleitertechnologie ausgeführte Widerstände erfassen die Auslenkung einer dünnen Membran aus Monosilizium, wobei die Anordnung der Widerstände eine Kompensation des Temperaturganges bewirkt.

Insgesamt hat der Differenzdruck-Messumformer ein Gewicht von rund 170 Gramm. Er verfügt über einen Prozessanschluss, bestehend aus zwei Schlauchstutzen mit einem Durchmesser von jeweils vier Millimeter. Die Kabeldurchführung ist in einer M12-Verschraubung aus Polyamid gefertigt.

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