Vorreiter in Südhessen

NaturPur-Strom macht Passivhäuser zu Null-Emissionshäusern

Der konkurrenzlos niedrige Heizenergiebedarf der Passivhäuser von einem Liter pro Quadratmeter Wohnfläche wird ebenso wie die Warmwasserbereitung, die Lüftungsanlage und alle anderen elektrischen Geräte im Haushalt mit Ökostrom der Marke NaturPur premium betrieben.

Netzausbau© Thomas Aumann / Fotolia.com

Zwei Besitzer von Passivhäusern im Landkreis Darmstadt-Dieburg haben ihre Gebäude auf NaturPur-Strom umgestellt und damit die beiden ersten Null-Emissionshäuser in Hessen realisiert. Der konkurrenzlos niedrige Heizenergiebedarf der Passivhäuser von einem Liter pro Quadratmeter Wohnfläche wird ebenso wie die Warmwasserbereitung, die Lüftungsanlage und alle anderen elektrischen Geräte im Haushalt mit Ökostrom der Marke NaturPur premium betrieben. Da bei der Erzeugung dieser Energie keinerlei Schadstoffe entstehen, sind die Passivhäuser somit zu Null-Emissionshäusern geworden.

In Mühltal-Frankenhausen hat der Architekt Karl-Heinz Schäfer sein seit zwei Jahres bestehendes Passivhaus auf NaturPur-Strom umgestellt. Das Passivhaus wird mit modernster Technik über eine Wärmepumpe mit einer Leistung von 1,5 Kilowatt beheizt. Diese Leistung entspricht der eines leistungsstarken Föns. Von den Ausmaßen her passt die Anlage unter eine Treppe. Ein normales Einfamilienhaus von vergleichbarer Größe, das mit fossilen Brennstoffen beheizt wird, benötigt eine Heizanlage mit einer Leistung von sechs bis 30 Kilowatt – je nach Alter und Wärmedämmung des Gebäudes. Eine weitere Besonderheit eines Passivhauses ist die kontrollierte Wohnungslüftung. Alle 2,5 Stunden findet ein kompletter Luftaustausch statt, so dass ein Wohnklima wie stets frisch gelüftet entsteht. Damit gehören tagelange in der Wohnung hängende Kochgerüche wie zum Beispiel Fischgeruch der Vergangenheit an. Ein Pollenfilter schafft zusätzlich für Allergiker Erleichterung.