Umweltstrategie

NaturEnergie für BayernLB

Zukünftig wird der Bankkonzern BayernLB den Strombedarf vollständig aus Wasserkraft decken und damit seine Kohlendioxid-Emissionen erheblich reduzieren. Lieferant für den Ökostrom mit einem jährlichen Volumen von 32 Millionen Kilowattstunden wird die EnBW-Tochter NaturEnergie AG sein.

Netzausbau© Thomas Aumann / Fotolia.com

München (red) - Die Liefermenge entspricht dem Jahresverbrauch von rund 4.200 Einfamilienhäusern (3-Personen-Haushalt), so NaturEnergie. Der Strom wird in Wasserkraftwerken entlang des Hochrheins zwischen Bodensee und Basel an der deutsch-schweizerischen Grenze erzeugt. Beliefert werden im BayernLB-Konzern auch die LBS Bayern, verschiedene Tochterunternehmen und der Sparkassenverband Bayern.

Zukünftiger Schwerpunkt bei der Umweltleistung der BayernLB soll die weitere Reduzierung des mit dem Geschäftsbetrieb der Bank verbundenen Ausstoßes des Treibhausgases Kohlendioxid sein. Im Rahmen der Klimaschutzstrategie der Bank wurde neben dem Bezug von emissionsfrei erzeugtem Strom auch der gesamte Papierverbrauch des BayernLB-Konzerns über den Ankauf und Entwertung von Emissionszertifikaten emissionsfrei gestellt. Mit diesen beiden Maßnahmen hat die BayernLB den Angaben zufolge bereits über 50 Prozent ihrer betriebsbedingten Kohlendioxid-Emissionen kompensiert.

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