Personalie

Mönkemeyer neuer Vorsitzender des kommunalen Beirats

Der im Jahr 2000 gegründete kommunale Beirat soll den Energieversorger Wesertal in wichtigen Angelegenheiten beraten und die Zusammenarbeit zwischen Wesertal und den Kommunen, in denen Wesertal Energiedienstleistungen anbietet, fördern. Das soll auch nach der Fusion mit EMR und PESAG beibehalten werden.

Stromnetz Ausbau© Gina Sanders / Fotolia.com

Der Hamelner Energiedienstleister Wesertal will auch künftig, wenn die geplante Fusion mit den benachbarten Energieversorgern EMR (Herford) und PESAG (Paderborn) vollzogen ist, ein guter und verlässlicher Partner der heimischen Kommunen sein. Dieses Fazit zogen die Teilnehmer der alljährlichen Sitzung des kommunalen Beirats von Wesertal.

Zweck des im Jahr 2000 gegründeten kommunalen Beirates - dem mehr als 50 heimische Kommunalpolitiker aus dem gesamten Wesertal-Netzgebiet angehören - ist die Beratung in wichtigen Angelegenheiten und die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Wesertal und den Kommunen, in denen Wesertal Energiedienstleistungen erbringt oder anbietet. Wichtigster Punkt der Tagesordnung der Beiratssitzung war die Information des Gremiums über die Veränderungen bei Wesertal nach dem im Juni 2002 erfolgten Verkauf an den Energiekonzern E.ON Energie AG (München). Dr. Michael Bartsch, Generalbevollmächtigter bei Wesertal, informierte die heimischen Politiker über die Strategien des neuen Eigentümers und welche weitere Entwicklungen damit für die Kommunen im Wesertal-Netzgebiet verbunden sind.

Neuer Vorsitzender des Energie-Beirates ist Friedrich Mönkemeyer (Eschershausen). Seine Stellvertreter sind der vorherige Vorsitzende Gerhard Stille (Rodenberg), Klaus Fritzemeier (Kalletal) und Peter Bartels (Aerzen).