Kostensparende Technik

Mit modernen Brennwerttechnik Heizkosten senken

Mit modernen Brennwertkesseln lassen sich die Heizkosten halbieren, informiert der BDH. Sie nutzen den Brennstoff erheblich besser aus und erzeugen niedrigere Schadstoffemissionen, wodurch sie umweltschonender und auch effizienter arbeiten als ältere Modelle. Zudem erhalten sie Förderungen vom Bund.

Strompreise© Gina Sanders / Fotolia.com

Köln (red) - Die Investition in moderne Brennwerttechnik soll sich schon nach wenigen Jahren rentiert machen, so der Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH). Wegen der effizienten und umweltschonenden Arbeitsweise der Brennwertkessel stellt der Bund im Rahmen des Marktanzreizprogramms für Erneuerbare Energie Zuschüsse für neue Brennwertkessel bereit. So wird beispielsweise noch bis Ende 2009, durch die sogenannte Kombiförderung, zusätzlich zur Basisförderung für Solarwärmeanlagen auch eine Förderung für neue Brennwertkessel in Höhe von bis zu 750 Euro vergeben.

1.200 Euro weniger Heizkosten

Eine Berechnung, die vom Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz vom Institut für Technische Gebäudeausrüstung Dresden im Auftrag des BDH durchgeführt wurde, ergab: "Durch den Austausch des alten Kessels gegen einen Brennwertkessel mit Solarunterstützung und Optimierung der Heizanlage kann der Brennstoffbedarf bei einem typischen Einfamilienhaus aus den 1970er Jahren von über 4.200 Litern pro Jahr auf 2.000 Liter Öl bzw. Gas reduziert werden." Selbst bei dem momentan niedrigen Ölpreis bedeute dies eine Einsparung von rund 1.200 Euro im Jahr.

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