1,6 Prozent

Mineralölabsatz sank im Januar und Februar

Nach Angaben des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ist der Absatz von Mineralölprodukten in den ersten zwei Monaten dieses Jahres um 1,6 Prozent gesunken. Dabei blieb der Export nahezu konstant, während der Import um 6,4 Prozent auf 5,9 Millionen Tonnen zurückging. Auch beim Rohöl wurde ein Importrückgang festgestellt.

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Nach Erhebungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sank der Absatz von Mineralölprodukten in der Bundesrepublik gegenüber dem Vorjahr im Januar und Februar 2002 um 1,6 Prozent von 18,5 auf 18,3 Millionen Tonnen.

Dabei zeigte sich folgende Entwicklung hinsichtlich des Absatzes einzelner Hauptprodukte: Rohbenzin (minus 7,5 Prozent), Ottokraftstoff (plus 1,7 Prozent), Dieselkraftstoff (plus 5,7 Prozent), leichtes Heizöl (minus 12,9 Prozent) und schweres Heizöl (plus 4,1 Prozent). Der Export von Mineralölprodukten blieb mit 3,1 Millionen Tonnen nahezu konstant, während der Import um 6,4 Prozent von 6,3 auf 5,9 Millionen Tonnen zurückging.

Beim Rohöl ist gegenüber dem entsprechenden Zeitraum des Jahres 2001 ein Importrückgang festzustellen. Die Einfuhren verringerten sich von 17,7 auf 17,2 Millionen Tonnen in 2002. Der Grenzübergangspreis von Rohöl sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 22,1 Prozent von 211,30 Euro auf 164,62 Euro pro Tonne.