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Lichtenbergschule in Ober-Ramstadt erzeugt NaturPur-Strom

Die Lichtenbergschule und die Eicheschule in Ober-Ramstadt haben als Teilnehmer am DA-DI-Management/Schul-Öko-Check des Kreises deutliche Energie-Einsparungen erzielt. Darüber hinaus entschieden sie sich dazu, den verbliebenen Stromverbrauch mit ökologisch erzeugtem Strom der HEAG NaturPur AG zu decken.

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Eine Vorreiterrolle für einen umweltfreundlichen Energieeinsatz haben im Landkreis Darmstadt-Dieburg die Lichtenbergschule und die Eicheschule in Ober-Ramstadt übernommen: Als Teilnehmer am DA-DI-Management/Schul-Öko-Check des Kreises erzielten sie deutliche Energie-Einsparungen. Darüber hinaus entschieden sie sich dazu, ihren Anteil der erzielten Kosteneinsparungen teilweise für einen sinnvollen Energieeinsatz zu verwenden und den verbliebenen Stromverbrauch mit ökologisch erzeugtem Strom der HEAG NaturPur AG zu decken. Deshalb hat der Ökostromanbieter auf beiden Schulen eine Photovoltaikanlage errichten.

"Mit den solaren Kraftwerken wollten wir vor Ort Zeichen setzen, um neben Schülern und Lehrkräften auch Eltern und Bürger für eine umweltfreundliche Stromerzeugung zu sensibilieren", erklärte NaturPur-Vorstand Josef Werum die Motivation seines Unternehmens für die Investition in Ober-Ramstadt. Etwa 20 000 Euro hat sich NaturPur die beiden Demonstrationsanlagen inklusive Anzeigetafeln kosten lassen. "Um weitere Projekte realisieren zu können, muss auch die Nachfrage nach ökologisch erzeugtem Strom steigen", so Werum weiter.

Insgesamt 71 Solarstromanlagen hat NaturPur seit Unternehmensstart in Südhessen errichtet, davon 21 im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Darüber hinaus erzeugen im Landkreis zwei Kleinwasserkraftanlagen in Modautal-Brandau und Fischbachtal-Billings, eine Biogasanlage auf dem Schöllkopfhof bei Groß-Umstadt sowie die beiden Windkraftanlagen im Raibacher Tal Strom für NaturPur-Kunden. Alle durch das Engagement der HEAG NaturPur AG und ihrer Kunden neu geschaffenen umweltfreundlichen Kraftwerke tragen zu einer jährlichen Kohlendioxid-Minderung von fast 3300 Tonnen bei.