LichtBlick in der Kirche

Netzausbau© Günter Menzl / Fotolia.com
Immer mehr Kirchengemeinden nutzen die Chancen der Liberalisierung des Strommarktes und wechseln zum Hamburger Ökostromanbieter LichtBlick - die Zukunft der Energie. Mit den Berliner Kirchenkreisen Teltow-Zehlendorf und Spandau versorgt LichtBlick zwei weitere Kirchenkreise in Berlin mit dem besonders umweltfreundlichen und zukunftsorientierten LichtBlick-Strommix.


"Mit der Entscheidung des Kirchenkreises, beim Einkauf von Strom die Erhaltung der Schöpfung in den Vordergrund zu stellen, hoffen wir, auch unter den Bürgerinnen und Bürgern in unserem Bezirk viel Nachahmung zu finden. Denn nur durch eine sinnvolle Energieerzeugung und gezielte Energiesparmaßnahmen werden wir einer nachhaltigen Welt ein großes Stück näher kommen", so Frank Steger, Koordinator des Stromwechsels im Evangelischen Kirchenkreis Teltow-Zehlendorf. "Der Wechsel zu LichtBlick bietet für uns zwei wesentliche Vorteile: wir entlasten die Umwelt und unseren strapazierten Kirchenhaushalt." Die Emissionen des von LichtBlick angebotenen Stroms liegen TÜV-zertifiziert mehr als zwei Drittel niedriger als der bundesdeutsche Durchschnittswert. "Die Verantwortlichen im Kirchenkreis Berlin Teltow-Zehlendorf haben sich die Entscheidung wahrlich nicht leicht gemacht. Dass die Entscheidung auf uns gefallen ist, freut uns sehr. Noch mehr freut uns, dass die Kirche mit ihrer Entscheidung für LichtBlick mehrere Zehntausend Mark Stromkosten im Jahr spart", so Heiko von Tschischwitz, Geschäftsführer von LichtBlick - die Zukunft der Energie.


Der Stromverbrauch der über 150 Abnahmestellen in den zwei Kirchenkreisen Teltow-Zehlendorf und Spandau summiert sich auf über 1,2 Millionen Kilowattstunden pro Jahr. Dies entspricht dem Jahresverbrauch von rund 500 Haushalten.