Preisverleihung am 24. Juni

LichtBlick für Deutschen Gründerpreis nominiert

Große Ehre für LichtBlick: Das Unternehmen wurde in der Kategorie "Visionär" für den Deutschen Gründerpreis nominiert. Unter dem Motto "Aufbrechen starrer Märkte" ist LichtBlick das einzige Unternehmen der Energiebranche, das mit von der Partie ist. Man trage mit seinem einzigartigen Geschäftskonzept, so die Jury, zum gesellschaftlichen Fortschritt in Deutschland bei".

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Der unabhängige Hamburger Ökostromversorger "LichtBlick – die Zukunft der Energie GmbH" ist in der Kategorie "Visionär" für den Deutschen Gründerpreis 2003 nominiert worden. Der Deutsche Gründerpreis steht in diesem Jahr unter dem Motto "Aufbrechen starrer Märkte" - und da verwundert es kaum, dass auch die Energiebranche einbezogen wird. Vor fünf Jahren liberalisiert, liegt der Wettbewerb derzeit schlichtweg am Boden. Neuen Anbietern gelingt es kaum - die Vergangenheit hat das deutlich gezeigt -, Fuß zu fassen.

Allerdings wurde LichtBlick als einziger Vertreter aus der Energiewirtschaft für den Deutschen Gründerpreis nominiert, weil sich das Unternehmen in ganz besonderer Weise für die Liberalisierung der Energiemärkte einsetze. LichtBlick bietet in ganz Deutschland zertifizierten, ökologisch erzeugten Strom zu Konditionen an, die oft unter den Preisen der regionalen Anbieter für konventionell erzeugten Strom aus Kohle- und Atomkraftwerken liegen. Mit diesem einzigartigen Geschäftskonzept trage LichtBlick zum gesellschaftlichen Fortschritt in Deutschland bei, so die Jury in der Begründung für die LichtBlick-Nominierung. Zu der hochkarätig besetzten Jury gehören unter anderem Thomas Osterkorn, Chefredakteur vom Stern, Klaus-Peter Siegloch, stellvertretender Chefredakteur des ZDF und der McKinsey-Chef Dr. Jürgen Kluge.

Der Deutsche Gründerpreis zeichnet einmal im Jahr Unternehmen für vorbildliche und überragende Leistungen aus. In der Kategorie "Visionär" werden Gründer ausgezeichnet, die ein aktuelles gesellschaftlich relevantes, visionäres Thema unternehmerisch erfolgreich umsetzen. Der Gründerpreis ist die höchste Auszeichnung für herausragende Unternehmensgründungen in der deutschen Wirtschaft. Er geht auf die Initiative von Sparkassen, stern, McKinsey und ZDF zurück und steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Johannes Rau.

"Die Nominierung ehrt uns und zeichnet die Arbeit unserer inzwischen 55 Mitarbeiter aus", so Heiko von Tschischwitz, Geschäftsführer von LichtBlick. "Wir sehen uns als Speerspitze des Wettbewerbs und Vordenker einer Branche, die nach wie vor überwiegend veralteten Konzepten verhaftet ist und außer Besitzstandswahrung nichts wirklich Innovatives zu bieten hat. Wir bedanken uns schon heute für die Nominierung und die damit verbundene Auszeichnung und freuen uns auf die Preisverleihung am 24. Juni", sagte der LichtBlick-Chef.

Die ökologische Qualität und die Verbraucherfreundlichkeit des LichtBlick-Angebots werden regelmäßig vom TÜV und in Form des ok-power-Labels von WWF, der Verbraucherzentrale NRW und dem Öko-Institut geprüft und zertifiziert. LichtBlick versorgt mittlerweile bundesweit über 90.000 Privathaushalte und Firmen wie die Dresdner Bank oder Mc Donalds.

In der Kategorie Visionär hat die Jury noch zwei weitere Unternehmen für den Preis nominiert, die beide im Bereich des Gesundheitswesen tätig sind. Daneben werden jeweils ein Unternehmen in den Kategorien Konzept, Aufsteiger und Lebenswerk ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 24. Juni 2003 in Berlin, ZDF Zollernhof, statt.