Strom-News
Hohe ProduktionIn Spanien hat Windkraft kurzfristig 43 Prozent des gesamten benötigten Stroms produziert. Die spanischen Windparks erzeugten am Montagmorgen gegen fünf Uhr zwischenzeitlich rund 9,3 Megawatt Strom, während 21,3 Megawatt verbraucht wurden, wie der spanische Windenergieverband erklärte.
Madrid (AFP/sm) - In Spanien herrschen derzeit starke Winde, zudem sei zu diesem Zeitpunkt der Bedarf an Strom noch gering gewesen. Später am Tag stellten die spanischen Windkraftanlagen zudem einen weiteren Rekord auf: Sie produzierten zwischenzeitlich 10,3 Megawatt Strom - allerdings zu einem Zeitpunkt, als die Nachfrage bereits deutlich höher war.
Im Schnitt werden in diesem Jahr Schätzungen zufolge elf Prozent des in Spanien benötigten Stroms aus Windkraft stammen. Das Land gehört mit Deutschland und Dänemark zu den größten Windenergieproduzenten in der Europäischen Union. Bis 2020 will Spanien seinen Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen verdreifachen.
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Der so genannte "Tower Tube" wurde mit einer Turbine ausgestattet, die über vier vertikal angebrachte Flügel angetrieben wird. So arbeitet der Windgenerator besonders leise, außerdem lässt sich damit die mechanische Belastung des Tower Tube minimieren.
Bei Wilhelmshaven in der Außenjade hat am Donnerstag der Aufbau der ersten Test-Windkraftanlage der Emdener BARD-Gruppe begonnen. Die Anlage wird etwa 500 Meter vom Festland entfernt aufgestellt. Anfang Oktober sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.
Spanien will seine Bürger dazu bringen, ihre stromfressenden Glühbirnen durch sparsame Energiesparlampen zu ersetzen. Daher verschenkt das Land nun 50 Millionen Energiesparlampen. Alle Haushalte bekommen in den nächsten zwei Jahren mit ihrer Stromrechnung einen Gutschein für eine stromsparende Leuchte.
Mit mehr als einer Million Euro unterstützt Niedersachsen die Qualifizierung von Fachkräften für den Bau von Offshore-Windkraftanlagen. Ein entsprechender Förderbescheid wurde am Donnerstag in Cuxhaven von Wirtschaftsstaatssekretär Joachim Werren überreicht.
Dardesheim im Landkreis Harz macht als "Stadt der regenerativen Energie" von sich reden. Der Strombedarf der rund 1000 Einwohner wird zum Teil aus Solaranlagen auf den Privathäusern erzeugt, für den Rest sorgen Windkraftanlagen. Der überschüssige Strom - etwa das 30- bis 40-fache des örtlichen Bedarfs - wird ins Netz eingespeist. Strompreise vergleichen
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