Zukunftsenergien

Kongress in NRW: Führende Position im Bereich Zukunftsenergien

Am 8. und 9. Oktober 2003 veranstalten der Wissenschaftspark Gelsenkirchen und EUROSOLAR e.V. den Kongress "Zukunftsenergien im Ruhrgebiet - Bilanz und Perspektiven". Dabei geht es um den Ausbau der derzeitigen Startposition des Ruhrgebietes in der weltweiten Wachstumsbranche Zukunftsenergien

Stromtarife© Andre Bonn / Fotolia.com

Am 8. und 9. Oktober findet der vom Wissenschaftspark Gelsenkirchen und der EUROSOLAR e.V. in Zusammenarbeit mit der Energieagentur NRW und der Landesinitiative Zukunftsenergien NRW organisierte Kongress zum Thema "Zukunftsenergien im Ruhrgebiet" statt. Bei dem Kongress wird es sich um den Wandel des Ruhrgebietes zur Energieregion drehen, insbesondere um den Ausbau der guten Position im Wachstumsmarkt Zukunftsenergien.

Von der Solarzellen- und Modulfertigung, der Erzeugung von Wärme und Kälte aus solarthermischen Prozessen, der Entwicklung und Erprobung von Brennstoffzellen, über die Nutzung von Biomasse zur Erzeugung von Wasserstoff und Energie bis hin zu moderner Energiespeicher- und Netzwerktechnik reichen die Demonstrations- und Pilotprojekte in der Region.

Es wird ein Auftaktplenum mit NRW-Energieminister Dr. Axel Horstmann (MVEL), Gelsenwasser-Vorstand Prof. Dr. Hartmut Griepentrog und EUROSOLAR-Präsident Dr. Hermann Scheer geben, nach dem der Workshop "Zukunftsenergien im Ruhrgebiet: Bilanzen und Perspektiven" einen Meinungsaustausch über die nächsten Schritte der Standortentwicklung ermöglichen soll.

In den anschließenden fachspezifischen Foren "Renovieren mit der Sonne" und "Erneuerbare Energien in der Kommune" bezieht man sich auf konkrete Handlungsmöglichkeiten für Kommunen, Unternehmen und Verbraucher. Am nächsten Tag wird es zwei parallele Studientouren zu den Themenbereichen Photovoltaik/Solarthermie und Bioenergie geben.

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