Terminhinweis

Konferenz und Exkursion zu den Kosten solaren Bauens

Am 7. Dezember findet im KunstMuseum Bonn eine eintägige Konferenz zu allem Wissenswerten rund um solares Bauen statt. Dazu gehört auch eine Exkursion zu zwei Solarsiedlungsprojekten.

Stromnetz Ausbau© Gina Sanders / Fotolia.com

Das nordrhein-westfälische Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport und die Vereinigung EUROSOLAR e.V. veranstalten in Zusammenarbeit mit dem Baukosteninformationszentrum der deutschen Architektenkammer am 7. Dezember 2001 im KunstMuseum Bonn eine eintägige Konferenz über die wirtschaftlichen Chancen und Kriterien solaren Bauens mit dem Titel "Die Kosten des Solaren Bauens".

Das Ziel des solaren Bauens ist, den fossilen Energiebedarf im Gebäude auf Dauer zu reduzieren und möglichst vollständig durch Solarenergie zu ersetzen. Wie viel solares Bauen tatsächlich kostet, und ob es tatsächlich unzumutbare zusätzliche Kosten hervorruft, hängt von vielerlei Faktoren ab: dem Standort, dem Gestaltungsentwurf, dem Material- und Geräteeinsatz, der generellen Energiepreisentwicklung und der Dauer der Amortisationsrechnung. Wenn alle Möglichkeiten in optimaler Weise bedacht sind, kann solares Bauen schon heute "wirtschaftlich" sein. Diese Möglichkeiten werden auf der Konferenz gezeigt. Eine Exkursion führt zu zwei solaren Siedlungsbauprojekten in Köln-Bilderstöckchen und in Köln-Bocklemünd. Beide Siedlungen sind als Projekte im Rahmen der NRW-Landesinitiative "50 Solarsiedlungen in NRW" anerkannt.

Weitere Informationen unter www.eurosolar.org.