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Klimageräte verursachen bis zu 50 Euro Stromkosten im Monat

Stromfressende Klimageräte müssen nicht sein, man kann sie entweder durch entsprechendes Lüften oder eine gute Gerätewahl umgehen oder ganz vermeiden. Schließlich verursacht ein Klimagerät schnell bis zu 50 Euro Stromkosten im Monat. Mobile Klimageräte sind beispielsweise besonders ineffizient.

Netzausbau© Günter Menzl / Fotolia.com

Aachen (red) - Besitzer von Klimageräten sollten in den heißen Sommermonaten einen kühlen Kopf behalten – sonst schlägt sich die Wohlfühltemperatur schnell auf der Stromrechnung nieder. Schon ein einziges Klimagerät verursacht leicht Stromkosten von 50 Euro und mehr im Monat – je nach Einsatzdauer und Raumgröße. Wer hingegen clever lüftet, also tagsüber die Fenster verdunkelt oder die kühlere Abend- oder Nachtluft nutzt, kann die Laufzeit der Anlagen deutlich reduzieren – oder gleich ganz drauf verzichten und Strom sparen.

Besonders ineffizient sind mobile Klimageräte

Wer dennoch den Komfort der Klimageräte nutzen möchte, sollte wie bei allen Elektrogeräten auf das EU-Label achten. Geräte mit der Energieeffizienzklasse A zeichnen sich durch einen erheblich geringeren Verbrauch aus und führen so nicht zu bösen Überraschungen beim Blick auf die Stromrechnung. Besonders ineffizient sind mobile Klimageräte, denn diese benötigen ein offenes Fenster, durch welches wiederum warme Luft in den zu kühlenden Raum eintritt.

Belohnung für energiesparendes Verhalten

Kunden von EnergieGut, die diese Tipps beherzigen, können sparen. Mit Prämien von bis zu 70 Euro belohnt der Aachener Stromversorger energieeffizientes Verhalten seiner Kunden. Und dies auch mit Erfolg für die Umwelt: Über 123.000 Tonnen des schädlichen CO2 konnten bereits eingespart werden.