Strom-News
TippsStromfressende Klimageräte müssen nicht sein, man kann sie entweder durch entsprechendes Lüften oder eine gute Gerätewahl umgehen oder ganz vermeiden. Schließlich verursacht ein Klimagerät schnell bis zu 50 Euro Stromkosten im Monat. Mobile Klimageräte sind beispielsweise besonders ineffizient.
Aachen (red) - Besitzer von Klimageräten sollten in den heißen Sommermonaten einen kühlen Kopf behalten – sonst schlägt sich die Wohlfühltemperatur schnell auf der Stromrechnung nieder. Schon ein einziges Klimagerät verursacht leicht Stromkosten von 50 Euro und mehr im Monat – je nach Einsatzdauer und Raumgröße. Wer hingegen clever lüftet, also tagsüber die Fenster verdunkelt oder die kühlere Abend- oder Nachtluft nutzt, kann die Laufzeit der Anlagen deutlich reduzieren – oder gleich ganz drauf verzichten und Strom sparen.
Wer dennoch den Komfort der Klimageräte nutzen möchte, sollte wie bei allen Elektrogeräten auf das EU-Label achten. Geräte mit der Energieeffizienzklasse A zeichnen sich durch einen erheblich geringeren Verbrauch aus und führen so nicht zu bösen Überraschungen beim Blick auf die Stromrechnung. Besonders ineffizient sind mobile Klimageräte, denn diese benötigen ein offenes Fenster, durch welches wiederum warme Luft in den zu kühlenden Raum eintritt.
Kunden von EnergieGut, die diese Tipps beherzigen, können sparen. Mit Prämien von bis zu 70 Euro belohnt der Aachener Stromversorger energieeffizientes Verhalten seiner Kunden. Und dies auch mit Erfolg für die Umwelt: Über 123.000 Tonnen des schädlichen CO2 konnten bereits eingespart werden.
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Kühlschränke und Fernseher sollen künftig deutlich weniger Strom schlucken. Zusammen mit neuen Vorgaben auch für Industriemotoren und Umwälzpumpen könnten in der EU von 2020 an jährlich 190 Terawattstunden Strom gespart werden, erklärte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel.
Beim G8-Gipfel im italienischen L'Aquila wollten die Staats- und Regierungschefs der sieben führenden Industrienationen und Russlands u.a. über die Weltwirtschaftskrise und den Klimawandel beraten. Bei den Verhandlungen zu einem weltweiten Klimaschutzabkommen zeichnet sich dabei ein erster Durchbruch ab.
E.ON bietet nun ein EnergieSpar-Tarif an, der Kunden für den sparsamen Umgang mit Strom belohnt. Privatkunden, die ihren Stromverbrauch innerhalb eines Jahres um mindestens zehn Prozent reduzieren, erhalten einen einmaligen Bonus - und sparen natürlich durch die ohnehin niedrigere Stromrechnung.
Wer zuhause Geld sparen möchte, während er im Urlaub ist, sollte vor der Abreise die heimischen Elektrogeräte komplett vom Netz trennen. Viele Geräte vebrruachen selbst im Stand-by-Modus noch viel Strom und werden so zu wahren Stromfressern.
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