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KfW erhöht Fördersätze für energetische Sanierungen

Die KfW-Bank hat die Förderhöchstbeträge für Kredite, die der energetischen Sanierung dienen, heraufgesetzt. Seit dem 1. August wurde ebenfalls der Kreis derer, die einen Anspruch auf die Förderung haben, erweitert.

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Hamburg (red) - Mehr Geld für mehr Häuser - so lassen sich die Neuerungen beim Förderprogramm für energetisches Sanieren der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ab 1. August zusammenfassen. Gute Nachrichten also für alle, die ihr Haus energetisch auf Vordermann bringen wollen. Die Energieexperten der Verbraucherzentrale Hamburg empfehlen zudem, sich vor einer Sanierung unabhängig beraten zu lassen.

KfW-Kredit für unterschiedlichste Sanierungen

Ob Komplettsanierung mit Fassadendämmung, modernster Heiztechnik und Solaranlage auf dem Dach oder einfach der überfällige Einbau neuer Fenster - Maßnahmen zur energetischen Sanierung von privaten Wohngebäuden werden von der KfW finanziell unterstützt. Die Förderung gibt es entweder in Form eines sehr zinsgünstigen Kredits oder als Investitionszuschuss. Förderfähig sind sowohl die vollständige Sanierung eines Hauses als auch einzelne Vorhaben.

"Für alle Anträge, die ab 1. August gestellt werden, haben sich die Bedingungen nun noch einmal deutlich verbessert", erläutert Norbert Fleige: "Der Förderhöchstbetrag für Kredite steigt um ein glattes Drittel, von 75.000 auf 100.000 Euro. Außerdem kann die Förderung nunmehr für alle Häuser mit Bauantrag bzw. Bauanzeige vor dem 1.2.2002 in Anspruch genommen werden - statt bisher dem 1.1.1995." Sowohl die Förderhöhe als auch der Kreis der Förderberechtigten werden also deutlich vergrößert.