Kein Konsens zum Atomausstieg

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Nach Berichten aus Branchenkreisen seien die deutschen Stromkonzerne in der Frage des Atomausstiegs nicht bereit, eine Restlaufzeit für Kernkraftwerke von höchstens 30 Jahren hinzunehmen. Wenn die Bundesregierung an diesem Verhandlungsvorschlag festhalte, könne es zu keiner Einigung mit den Kraftwerksbetreibern kommen. Ein Energiekonsens sei auf dieser Basis nicht möglich. Über die Rechtmäßigkeit eines Zwangsausstiegs und mögliche Entschädigungen müsse dann das Bundesverfassungsgericht entscheiden.


Dies berichtete die Berliner Zeitung. Weitere Informationen bei der "Berliner Zeitung".