Grünes Licht

Kartellamt genehmigt Offshore-JV von Plambeck

Das Bundeskartellamt hat die Unbedenklichkeit des Joint Ventures zwischen der Plambeck Neue Energien AG und dem dänischen Energiekonzern ENERGI E2 A/S festgestellt. Damit ist die letzte juristische Hürde für eine Zusammenarbeit der Unternehmen bei der Realisierung des Offshore-Windpark-Projektes "Borkum Riffgrund" genommen.

Netzausbau© Thomas Aumann / Fotolia.com

Ende Oktober 2003 hatten Plambeck Neue Energien und ENERGI E2 die Gründung des Joint Ventures bekannt gegeben. Gemeinsam wollen die Unternehmen alle Voraussetzungen für eine schnelle, erfolgreiche und kostengünstige Verwirklichung des Offshore-Windpark-Projektes "Borkum-Riffgrund" mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von deutlich über einer Milliarde Euro schaffen. Dabei wird das Joint Venture von Plambeck Neue Energien und ENERGI E2 zu je 50 Prozent getragen. In der ersten Phase ist auf der Nordsee knapp 38 Kilometer nördlich der Insel Borkum der Bau von 77 Windenergieanlagen geplant.